Mischna
Mischna

Talmud zu Berakhot 4:2

רַבִּי נְחוּנְיָא בֶּן הַקָּנֶה הָיָה מִתְפַּלֵּל בִּכְנִיסָתוֹ לְבֵית הַמִּדְרָשׁ וּבִיצִיאָתוֹ תְּפִלָּה קְצָרָה. אָמְרוּ לוֹ, מַה מָּקוֹם לִתְפִלָּה זוֹ. אָמַר לָהֶם, בִּכְנִיסָתִי אֲנִי מִתְפַּלֵּל שֶׁלֹּא תֶאֱרַע תַּקָלָה עַל יָדִי, וּבִיצִיאָתִי אֲנִי נוֹתֵן הוֹדָיָה עַל חֶלְקִי:

R. Nechuniah b. Hakannah rezitierte ein kurzes Gebet, wenn sie das Studienhaus betrat und es verließ. Auf die Frage: "Was ist der Ort [dh die Natur] dieses Gebets?" Er antwortete: "Beim Betreten bete ich, dass kein Unheil wegen mir auftritt" [dass ich keinen Stolperstein erschaffe, wie in der Baraitha erklärt: "dass ich mich nicht in einer Halacha irre und meine Freunde sich freuen (in meinem Unbehagen)"—wodurch ich zur Ursache des Bösen werde und meine Freunde wegen mir bestraft werden]; "und beim Verlassen danke ich für meine Portion." [Ich danke ihm für das Gute, das er mir geschenkt hat, als er meinen Anteil unter denen platziert hat, die im Haus des Studiums sitzen. Diese beiden Gebete sind beim Betreten des Studienhauses und beim Verlassen des Hauses für alle Menschen verbindlich. Denn so heißt es im Baraitha: "Was sagt er beim Betreten?" und "Beim Verlassen, was sagt er?", was impliziert, dass er sie sagen muss.]

Jerusalem Talmud Bikkurim

137This is from Berakhot 6:2, Notes 117–118. Rebbi Jehudah treats trees like straws. There, we have stated: “If he pronounced the benediction ‘Creator of the fruit of the soil’ on fruits of the tree, he has fulfilled his obligation.” Rebbi Ḥizqiah in the name of Rebbi Jacob bar Aḥa: This is Rebbi Yehuda’s since Rebbi Jehudah treats trees like straws. Rebbi Yose said, it is everybody’s opinion since fruits of a tree are also fruits of the soil but fruits of the soil are not fruits of the tree.
Ask RabbiBookmarkShareCopy
Vorheriger VersGanzes KapitelNächster Vers