Talmud zu Berakhot 3:2
קָבְרוּ אֶת הַמֵּת וְחָזְרוּ, אִם יְכוֹלִין לְהַתְחִיל וְלִגְמֹר עַד שֶׁלֹּא יַגִּיעוּ לַשּׁוּרָה, יַתְחִילוּ. וְאִם לָאו, לֹא יַתְחִילוּ. הָעוֹמְדִים בַּשּׁוּרָה, הַפְּנִימִים פְּטוּרִים, וְהַחִיצוֹנִים חַיָּבִין:
Sobald sie die Toten begraben und zurückkehren —Wenn sie [einen Abschnitt des Schemas] beginnen und beenden können, bevor sie zur Akte gelangen [Sie würden Akten von Trauernden anfertigen, um ihn bei der Rückkehr aus dem Grab zu trösten.], sollten sie beginnen; und wenn nicht, [wenn der Abstand vom Grab zu dem Ort, an dem sie die Akte erstellt haben, kurz war, so dass keine Zeit zum Sein und Beenden blieb, bevor sie zur Akte kamen], sollten sie nicht beginnen. Diejenigen, die in der Akte stehen—die inneren [(die die Trauernden sehen]] sind befreit; die äußeren sind verpflichtet.
Jerusalem Talmud Bikkurim
While here it is assumed that R. Aḥa follows R. Ḥanania ben Aqabia, an argument in R. Aḥa’s name to support the anonymous statement is in Berakhot1:5 (Note 164), Šabbat 1:2. “The writers of Torah scrolls, tefillin and mezuzot do interrupt for the reading of the Šema‘ but they do not interrupt for prayer. Rebbi Ḥanania ben Aqabia says, just as they interrupt for the reading of the Šema‘ so they do interrupt for prayer, tefillin, and all other commandments of the Torah.”