Mischna
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Tosefta zu Demai 1:1

הַקַּלִּין שֶׁבַּדְּמַאי, הַשִּׁיתִין, וְהָרִימִין וְהָעֻזְרָדִין, וּבְנוֹת שׁוּחַ, וּבְנוֹת שִׁקְמָה, וְנוֹבְלוֹת הַתְּמָרָה, וְהַגֻּפְנִין, וְהַנִּצְפָּה. וּבִיהוּדָה, הָאוֹג, וְהַחֹמֶץ שֶׁבִּיהוּדָה, וְהַכֻּסְבָּר. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, כָּל הַשִּׁיתִין פְּטוּרִין, חוּץ מִשֶּׁל דּוּפְרָה. כָּל הָרִימִין פְּטוּרִין, חוּץ מֵרִימֵי שִׁקְמוֹנָה. כָּל בְּנוֹת שִׁקְמָה פְּטוּרוֹת, חוּץ מִן הַמֻּסְטָפוֹס:

Dies sind diejenigen, denen wir gegenüber Demai nachsichtig sind [Produkte, von denen es ungewiss ist, ob der Zehnte bereits genommen wurde]: wilde Feigen, die Frucht des Lotus, Holzäpfel, weiße Feigen, Früchte der Bergahorn, verkümmerte Datteln, Dill und Kapern ;; und in Judäa der Sumach, der judäische Essig und der Koriander. Rabbi Yehudah sagt: „Alle wilden Feigen sind ausgenommen, außer denen, die zweimal im Jahr tragen. Alle Lotusfrüchte sind ausgenommen, mit Ausnahme der Lotusfrüchte von Shikmonah. Alle Bergahornfrüchte sind ausgenommen, mit Ausnahme derjenigen, die aufgebrochen wurden. “

Tosefta Demai

Originally (see Dem. 1:1), vinegar from Judea was exempt because it was presumed to be [produced] from husks and stalks of pressed grapes [see Jastrow re: תמד]. [But] now, given that it is presumed to be [produced] from wine, it is liable.
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