Mischna
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Tosefta zu Demai 1:2

הַדְּמַאי אֵין לוֹ חֹמֶשׁ, וְאֵין לוֹ בִעוּר, וְנֶאֱכָל לְאוֹנֵן, וְנִכְנָס לִירוּשָׁלַיִם וְיוֹצֵא, וּמְאַבְּדִין אֶת מִעוּטוֹ בַּדְּרָכִים, וְנוֹתְנוֹ לְעַם הָאָרֶץ, וְיֹאכַל כְּנֶגְדּוֹ. וּמְחַלְּלִים אוֹתוֹ כֶּסֶף עַל כֶּסֶף, נְחֹשֶׁת עַל נְחשֶׁת, כֶּסֶף עַל נְחֹשֶׁת, וּנְחֹשֶׁת עַל הַפֵּרוֹת, וּבִלְבַד שֶׁיַּחֲזֹר וְיִפְדֶּה אֶת הַפֵּרוֹת, דִּבְרֵי רַבִּי מֵאִיר. וַחֲכָמִים אוֹמְרִים, יַעֲלֶה הַפֵּרוֹת וְיֵאָכְלוּ בִירוּשָׁלָיִם:

Demai hat keine [Strafe von einem] Fünftel und muss nicht entfernt werden, und ein Onen [dessen enger Verwandter gestorben und noch nicht begraben ist] kann es essen und nach Jerusalem einreisen und gehen, und man kann a verlieren eine kleine Menge davon auf der Straße, und es kann einem Am HaAretz [einem, der den Zehnten und die Reinheitsgesetze nicht beachtet] gegeben werden, und er kann stattdessen etwas anderes essen und es austauschen, Silber gegen Silber, Kupfer gegen Kupfer, Silber für Kupfer und Kupfer für Obst. Und dies ist nur, wenn er zurückkehrt, um die Früchte einzulösen, ist dies die Meinung von Rabbi Meir. Und die Weisen sagen: "Er bringt die Früchte hervor, und sie werden in Jerusalem gegessen."

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