Tosefta zu Bikkurim 1:8
הִפְרִישׁ בִּכּוּרָיו, נִבְזְזוּ, נָמַקּוּ, נִגְנְבוּ, אָבְדוּ, אוֹ שֶׁנִּטְמְאוּ, מֵבִיא אֲחֵרִים תַּחְתֵּיהֶם וְאֵינוֹ קוֹרֵא. וְהַשְּׁנִיִּים אֵינָם חַיָּבִים עֲלֵיהֶם חֹמֶשׁ. נִטְמְאוּ בָעֲזָרָה, נוֹפֵץ וְאֵינוֹ קוֹרֵא:
Einer, der seine Bikkurim bezeichnete [und dann] sie wurden geplündert oder verfault oder wurden gestohlen oder verloren oder wurden rituell unrein, dann bringt man andere an ihre Stelle und rezitiert nicht. Die zweiten sind im Chomesh nicht verpflichtet [die Strafe für ein zusätzliches Fünftel erhöht die Rückzahlung eines Menschen, der versehentlich geheiligtes Essen gegessen hat]. Wenn sie im Tempelhof rituell unrein wurden, werden sie zerstört und man rezitiert nicht.
Tosefta Bikkurim
Rabbi Yehuda says, until [he brings them] to the Be'er HaGolah (per Lieberman, an area on the perimeter of the Temple Courtyard), he remains obligated in the responsibility [of bringing first fruits]. From [the point that he brings the fruit to] the Be'er HaGolah, he is no longer obligated in the responsibility. Rabbi Shimon ben Yehuda says in the name of Rabbi Shimon, as for one who must replace [the first fruits if they were robbed or rotted (see Bikkurim 1:8)], he is not liable [to pay an extra] fifth in addition to [the replacement].
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