Mischna
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אֵלּוּ מְלָאכוֹת שֶׁהָאִשָּׁה עוֹשָׂה לְבַעְלָהּ, טוֹחֶנֶת, וְאוֹפָה, וּמְכַבֶּסֶת, מְבַשֶּׁלֶת, וּמֵנִיקָה אֶת בְּנָהּ, מַצַּעַת לוֹ הַמִּטָּה, וְעוֹשָׂה בַצֶּמֶר. הִכְנִיסָה לוֹ שִׁפְחָה אַחַת, לֹא טוֹחֶנֶת, וְלֹא אוֹפָה וְלֹא מְכַבֶּסֶת. שְׁתַּיִם, אֵינָהּ מְבַשֶּׁלֶת וְאֵינָהּ מֵנִיקָה אֶת בְּנָהּ. שָׁלֹשׁ, אֵינָהּ מַצַּעַת לוֹ הַמִּטָּה וְאֵינָהּ עוֹשָׂה בַצֶּמֶר. אַרְבָּעָה, יוֹשֶׁבֶת בַּקַּתֶּדְרָא. רַבִּי אֱלִיעֶזֶר אוֹמֵר, אֲפִלּוּ הִכְנִיסָה לוֹ מֵאָה שְׁפָחוֹת, כּוֹפָהּ לַעֲשׂוֹת בַּצֶּמֶר, שֶׁהַבַּטָּלָה מְבִיאָה לִידֵי זִמָּה. רַבָּן שִׁמְעוֹן בֶּן גַּמְלִיאֵל אוֹמֵר, אַף הַמַּדִּיר אֶת אִשְׁתּוֹ מִלַּעֲשׂוֹת מְלָאכָה, יוֹצִיא וְיִתֵּן כְּתֻבָּתָהּ, שֶׁהַבַּטָּלָה מְבִיאָה לִידֵי שִׁעֲמוּם:

Dies sind die Arbeiten, die eine Frau für ihren Ehemann ausführt: Sie mahlt [mit einer kleinen Handmühle. Und wenn die Mühle groß ist, tut sie alles, was zum Mahlen notwendig ist, wie das Einlegen (des Getreides) in den Trichter und das Sammeln des Essens.], Sie backt, sie wäscht, sie kocht, sie pflegt ihr Kind, sie macht sein Bett, und sie arbeitet in Wolle. Wenn sie ihm eine Bondfrau (dh Geld oder Eigentum, mit dem sie eine Bondfrau kaufen kann) gebracht hat, mahlt sie weder, backt noch wäscht sie. Zwei—Sie kocht und pflegt ihr Kind weder. Drei—Sie macht weder sein Bett noch arbeitet sie in Wolle. Vier— sie sitzt auf einer Kathedrale [einem Sessel, und sie macht keine Besorgungen für ihn —Trotzdem gießt sie seine Tasse für ihn ein und breitet sein Bett aus und wäscht sein Gesicht, seine Hände und Füße. Denn diese Arbeiten werden nicht von einer anderen Frau ausgeführt, sondern von der eigenen Frau.] R. Eliezer sagt: Auch wenn sie ihm hundert Bondfrauen gebracht hat, ist sie gezwungen, in Wolle zu arbeiten, denn Müßiggang führt zu Lust. R. Shimon b. Gamliel sagt: Auch einer, der seiner Frau durch Gelübde die Arbeit verbietet, muss sie wegschicken und ihr ihre Kethuba geben, denn Müßiggang führt zu Shiamum [Orientierungslosigkeit. Das Ziel von (5. Mose 28:28): "timhon levav" (Verwirrung des Herzens) ist "sha'amimuth liba". R. Eliezer und R. Shimon b. Gamliel wird sich in Bezug auf eine Frau unterscheiden, die nicht untätig ist, aber Spiele spielt—der erhaltende Lustfaktor; der Shiamum-Faktor nicht erhalten. Denn Shiamum erhält nur dort, wo man sitzt und sich wundert und völlig untätig ist. Die Halacha stimmt mit R. Eliezer überein.]

Tosefta Ketubot

The work that a wife does for her husband: they counted seven core types of work and the rest they didn't need to count. If she brought in for him [a slave], whther his or hers, she doesn't grind or launder (sic!, inserted based on Ehrfurt manuscript). He cannot (sic!, אין in Ehrfurt) force her to do [any of these types of work] for his son, her daughter, his brothers, her brothers or to feed the animals. A place where it is not the custom to do any one of these things, he cannot force her. Rabbi Yehudah says: He also can't force her to work with flax since it lacerates the mouth and stiffens the lips. If she vowed to not nurse her son, Beit Shammai say: Remove her breast from his mouth! But Beit Hillel say: He can force her to nurse; if she is divorced, they cannot force her to nurse; if [she is divorced but] her son recognises her, they pay her wages and she nurses him because of the danger [to the child since he may not accept breast milk from another woman]. A man cannot force his wife to nurse the son of his fellow, and a wife can't force her husband [to allow her to] nurse the son of her fellow.
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