Quoting%20commentary zu Pesachim 2:3
נָכְרִי שֶׁהִלְוָה אֶת יִשְׂרָאֵל עַל חֲמֵצוֹ, אַחַר הַפֶּסַח מֻתָּר בַּהֲנָאָה. וְיִשְׂרָאֵל שֶׁהִלְוָה אֶת הַנָּכְרִי עַל חֲמֵצוֹ, אַחַר הַפֶּסַח אָסוּר בַּהֲנָאָה. חָמֵץ שֶׁנָּפְלָה עָלָיו מַפֹּלֶת, הֲרֵי הוּא כִמְבֹעָר. רַבָּן שִׁמְעוֹן בֶּן גַּמְלִיאֵל אוֹמֵר, כָּל שֶׁאֵין הַכֶּלֶב יָכוֹל לְחַפֵּשׂ אַחֲרָיו:
Wenn ein Nichtjude einen Israeliten [Geld] auf sein (das des Israeliten) Chametz [vor Pesach] verlieh und der Israelit zu ihm sagte: "Wenn ich Sie bis zu diesem und diesem Datum nicht zurückgezahlt habe, erwerben Sie es von jetzt an", und er verließ das Verpfändung im Haus des Nichtjuden, wo ganz Pesach geblieben ist], kann er nach Pesach davon profitieren. [Denn da die Zeit gekommen war und er ihn nicht bezahlte, fehlte es dem Chametz, der sich in der Domäne des Nichtjuden befand, nicht an "Anspruch", so dass rückwirkend zu sehen ist, dass es zu dem Zeitpunkt, als er es ihm verpfändete, sein (der) war Nichtjuden)]. Und wenn ein Israelit seinem (dem Nichtjuden) Chametz einen Nichtjuden verlieh—Nach Pesach darf er keinen Nutzen daraus ziehen. [Denn es wird rückwirkend gesehen, dass es der Israelit war.] Wenn Trümmer auf Chametz fallen, wird es als entfernt betrachtet, [ungeachtet dessen, was er annullieren muss, damit der Hügel auf dem Fest nicht entfernt wird und festgestellt wird, dass er übertreten hat.] R. Shimon b. Gamliel sagt: Was auch immer ein Hund nicht suchen kann (gilt als entfernt). [Wie viel kann ein Hund suchen? (Ein Abstand von) drei Handbreiten.]
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