Mischna
Mischna

Quotation zu Chagigah 1:2

בֵּית שַׁמַּאי אוֹמְרִים, הָרְאִיָּה שְׁתֵּי כֶסֶף, וַחֲגִיגָה מָעָה כֶסֶף. וּבֵית הִלֵּל אוֹמְרִים, הָרְאִיָּה מָעָה כֶסֶף, וַחֲגִיגָה שְׁתֵּי כָסֶף:

Beth Shammai sagt: Das (Opfer) des "Sehens" (re'iah) ist zwei Silber (Münzen). [Ein Erwachsener, der zum "Sehen" kommt, muss ein Brandopfer bringen, nämlich. (2. Mose 23, 15): "Mein Gesicht soll nicht mit leeren Händen gesehen werden." Das Opfer darf nicht weniger als zwei Ma'ah Silber kosten, was dem Gewicht von zweiunddreißig Gerstenkörnern aus raffiniertem Silber entspricht, und das Festopfer (Chagigah) [Festfriedensopfer, nämlich. (2. Mose 12, 14): "Und du sollst es als Fest für den Herrn feiern"; das heißt, bringen Sie Friedensangebote für das Festival. Sie dürfen nicht weniger als eine Ma'ah Silber kosten. Und obwohl es keinen festen Betrag für das Opfer des "Sehens" und das Festopfer gibt, wird geschrieben (5. Mose 16,17): "Jeder Mann, gemäß der Gabe seiner Hand", setzen die Weisen eine Untergrenze darunter was es nicht gehen kann.] Beth Hillel sagt: Das Opfer des "Sehens", eine Ma'ah aus Silber; das Festivalangebot, zwei. [Denn (Teile von) den Friedensopfern gehen in die Höhe, zu den Priestern bzw. zu den Eigentümern, weshalb sie teurer sind als die Brandopfer, die vollständig in der Höhe (verbrannt) sind. Und abgesehen von dem Brandopfer des "Sehens" und den in unserer Mischna erwähnten Friedensopfern des Festivals mussten sie auch eine andere Art von Friedensopfer bringen, die "Friedensopfer der Freude" (shalmei simchah) genannt wurde, nämlich. (Ebd. 27: 7): "Und du sollst Friedensopfer schlachten und sie dort essen, und du wirst dich freuen usw." Diese Friedensopfer der Freude werden hier nicht erwähnt und die Weisen haben ihnen keinen festen Betrag zugewiesen. Und Frauen sind in ihnen verpflichtet wie Männer, Frauen sind verpflichtet, sich (auf dem Festival) zu freuen, nämlich. (Ebd. 14:26): "Und du sollst dich freuen, du und dein Haushalt."]

Mishnah Peah

These are the things that have no definite quantity: The corners [of the field]. First-fruits; [The offerings brought] on appearing [at the Temple on the three pilgrimage festivals]. The performance of righteous deeds; And the study of the torah. The following are the things for which a man enjoys the fruits in this world while the principal remains for him in the world to come: Honoring one’s father and mother; The performance of righteous deeds; And the making of peace between a person and his friend; And the study of the torah is equal to them all.
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