Mischna
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Halakhah zu Megillah 1:10

אֵין בֵּין בָּמָה גְדוֹלָה לְבָמָה קְטַנָּה אֶלָּא פְסָחִים. זֶה הַכְּלָל, כָּל שֶׁהוּא נִדָּר וְנִדָּב, קָרֵב בַּבָּמָה. וְכֹל שֶׁאֵינוֹ לֹא נִדָּר וְלֹא נִדָּב, אֵינוֹ קָרֵב בַּבָּמָה:

Es gibt keinen Unterschied zwischen einer großen Bamah (Opferhügel) und einer kleinen Bamah, sondern Pesachim (Pesach-Opfergaben). [Dies, als die Bamoth erlaubt waren. Eine große Bamah ist ein Opferhügel der Gemeinde, wie der von Nov und Giveon. Eine kleine Bamah ist eine, die jeder Einzelne für sich selbst macht. Pesachim und alle (Opfergaben) wie Pesachim, dh obligatorische Opfergaben mit einer festgelegten Zeit, wie Temidim und Mussafim (werden auf einer großen Bamah angeboten, aber nicht auf einer kleinen); Aber obligatorische Opfergaben ohne festgelegte Zeit, wie der Ochse der Vergesslichkeit der Gemeinde und die Ziegen für (unwissenden) Götzendienst, wurden nicht einmal auf einer großen Bamah angeboten.] Dies ist die Regel: Was auch immer gelobt und gespendet wird, kann auf einer angeboten werden (kleine) Bamah; Was nicht gelobt und gespendet wird, darf nicht auf einer Bamah angeboten werden.

Gray Matter I

Rashi (Megillah 7b s.v. Livsomei) and the Rambam (Hil. Megillah 2:15) describe the obligation to drink on Purim specifically as drinking wine.10See Rashi to Megillah 7b and Korban Netaneil (Megillah 1:10), who also seem to assert that one fulfills this rule only by drinking wine. See this author's essay in Beit Yitzchak (26:595-596) for an explanation of the significance of specifically requiring wine. In fact, the Aruch Hashulchan (O.C. 695:5) specifically warns against drinking liquor, because it causes one to vomit.
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