Talmud zu Nazir 6:9
הָיָה מְבַשֵּׁל אֶת הַשְּׁלָמִים אוֹ שׁוֹלְקָן. הַכֹּהֵן נוֹטֵל אֶת הַזְּרוֹעַ בְּשֵׁלָה מִן הָאַיִל, וְחַלַּת מַצָּה אַחַת מִן הַסַּל, וּרְקִיק מַצָּה אֶחָד, וְנוֹתֵן עַל כַּפֵּי הַנָּזִיר וּמְנִיפָן, וְאַחַר כָּךְ הֻתַּר הַנָּזִיר לִשְׁתּוֹת יַיִן וּלְהִטַּמֵּא לְמֵתִים. רַבִּי שִׁמְעוֹן אוֹמֵר, כֵּיוָן שֶׁנִּזְרַק עָלָיו אֶחָד מִן הַדָּמִים, הֻתַּר הַנָּזִיר לִשְׁתּוֹת בְּיַיִן וּלְהִטַּמֵּא לְמֵתִים:
Nach dem Kochen oder Kochen des Friedensopfers nahm der Cohein die gekochte Schulter des Widders und einen ungesäuerten Kuchen aus dem Korb und eine ungesäuerte Waffel und legte sie auf die Hände des Naziriten, und er hob sie hoch; und dann würde es dem Naziriten erlaubt sein, Wein zu trinken und sich für die Toten unrein zu machen [es wird geschrieben (Numeri 6:20): "Und danach kann der Nazirit Wein trinken"— nach all den oben genannten Handlungen.] R. Shimon sagt: Sobald eines der Bluts (der Opfergaben) für ihn gespritzt wurde, darf der Nazirit Wein trinken und für die Toten unrein werden, [es wird hier geschrieben: "Und danach kann der Nazirit Wein trinken" und anderswo (ebd. 19): "nach seiner Rasur seines Naziritismus" — So wie dort nach einem einzigen Akt, so hier nach einem einzigen Akt — wobei uns beigebracht wird, dass er, sobald eines der Bluts für ihn gespritzt wurde, Wein trinken und sich für die Toten unrein machen darf.]
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