Mischna
Mischna

Talmud zu Nazir 6:10

גִּלַּח עַל הַזֶּבַח וְנִמְצָא פָסוּל, תִּגְלַחְתּוֹ פְסוּלָה, וּזְבָחָיו לֹא עָלוּ לוֹ. גִּלַּח עַל הַחַטָּאת שֶׁלֹּא לִשְׁמָהּ וְאַחַר כָּךְ הֵבִיא קָרְבְּנוֹתָיו לִשְׁמָן, תִּגְלַחְתּוֹ פְסוּלָה, וּזְבָחָיו לֹא עָלוּ לוֹ. גִּלַּח עַל הָעוֹלָה אוֹ עַל הַשְּׁלָמִים שֶׁלֹּא לִשְׁמָן וְאַחַר כָּךְ הֵבִיא קָרְבְּנוֹתָיו לִשְׁמָן, תִּגְלַחְתּוֹ פְסוּלָה, וּזְבָחָיו לֹא עָלוּ לוֹ. רַבִּי שִׁמְעוֹן אוֹמֵר, אוֹתוֹ הַזֶּבַח לֹא עָלָה לוֹ, אֲבָל שְׁאָר זְבָחִים עָלוּ לוֹ. וְאִם גִּלַּח עַל שְׁלָשְׁתָּן וְנִמְצָא אֶחָד מֵהֶן כָּשֵׁר, תִּגְלַחְתּוֹ כְשֵׁרָה, וְיָבִיא שְׁאָר הַזְּבָחִים:

Wenn er sich über das Opfer rasierte und es sich als ungeeignet herausstellte [als wenn sein Blut vergoss oder es verließ (seine Bezirke) oder es unrein wurde], ist seine Rasur nichtig [Da das Opfer, über das er sich rasierte, ungeeignet wurde, Es ist, als ob Banditen ihn rasiert hätten, worüber wir oben erfahren haben, dass es nach R. Elieser sieben Tage und nach den Rabbinern dreißig ausgleicht.] Und seine Opfergaben werden ihm nicht gutgeschrieben [(die anderen Opfergaben, das er opferte nach seiner ungültigen Rasur.) Denn da er (den Naziritismus) ausgleichen muss, bis seine Haare nachwachsen, ist es, als hätte er sie vor ihrer Zeit geopfert.] Wenn er sich über ein Sündopfer rasierte [(das "Opfer") oben)], nicht (angeboten) um seinetwillen (lo lishmah), [und es wurde festgestellt, dass es nicht geeignet ist (denn ein Sündopfer, das nicht um seinetwillen ist, ist nicht geeignet.) (Da wir über den Unterschied zwischen unterrichtet werden müssen R. Shimon und die Rabbiner in Bezug auf Brandopfer und Friedensopfer, auch "Sündopfer" wird gelehrt)], und dann brachte er seine Opfer für sie, seine Rasur ist nichtig und seine Opfergaben werden ihm nicht gutgeschrieben. Wenn er sich wegen des Brandopfers oder wegen des Friedensopfers nicht um ihrer willen rasiert hat und dann seine Opfer um ihrer willen gebracht hat, ist seine Rasur nichtig und seine Opfer werden ihm nicht gutgeschrieben. [Denn da sie nicht als Friedensopfer und Brandopfer eines Naziriten anerkannt werden, ist es, als würde man sich über einem Geschenk-Brandopfer oder einem Geschenk-Friedensopfer rasieren.] R. Shimon sagt: Dieses Opfer (nicht für seinetwegen) wird ihm nicht gutgeschrieben, aber die anderen Opfergaben werden ihm gutgeschrieben. [R. Shimon ist der Ansicht, dass er die (Rasier-) Anforderung erfüllt hat, wenn er sich über ein Geschenk, ein Brandopfer oder ein Friedensopfer rasiert. Die Halacha stimmt nicht mit R. Shimon überein.] Und wenn er sich über die drei rasiert hat [nachdem alle geopfert wurden] und einer von ihnen als fit (kasher) und die anderen als ungeeignet befunden wurde, ist seine Rasur gültig [nach allen, nämlich. (6: 7): "Und wenn er sich über einen der drei rasiert hat, hat er die Anforderung erfüllt."] Und er bringt die anderen Opfergaben.

Jerusalem Talmud Orlah

“A sunk branch which became separated.” Rebbi Yudan said, not only a sunk branch but even a tree134A tree older than 3 years, full of fruits, becomes ‘orlah again if uprooted (with its roots exposed) and replanted, and the fruits will become forbidden if they grow by more than one 200th.; as Rebbi Assi said in the name of Rebbi Joḥanan, if an onion which one uprooted and replanted grows roots he has to tithe for everything135Discussed in Ševi‘it 6:3, Note 113. The parallel statement in the Babli (Nazir 54b, Menaḥot 70a), R. Isaac in the name of R. Joḥanan, makes it clear that the onion was fully tithed before being replanted.. Rebbi Ḥiyya in the name of Rebbi Joḥanan, if an onion which one uprooted and replanted grows roots he has to tithe for everything, but you should not say it applies to here also136The quote from R. Joḥanan is correct, the inference is faulty; trees do not have the same rules as onions..
Ask RabbiBookmarkShareCopy
Vorheriger VersGanzes KapitelNächster Vers