Mischna
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Talmud zu Eruvin 2:6

אָמַר רַבִּי אִלָּעִאי, שָׁמַעְתִּי מֵרַבִּי אֱלִיעֶזֶר, וַאֲפִלּוּ הִיא כְּבֵית כּוֹר. וְכֵן שָׁמַעְתִּי מִמֶּנּוּ, אַנְשֵׁי חָצֵר שֶׁשָּׁכַח אַחַד מֵהֶן וְלֹא עֵרֵב, בֵּיתוֹ אָסוּר מִלְּהַכְנִיס וּלְהוֹצִיא, לוֹ, אֲבָל לָהֶם מֻתָּר. וְכֵן שָׁמַעְתִּי מִמֶּנּוּ, שֶׁיּוֹצְאִין בְּעַקְרַבְנִים בְּפֶסַח. וְחִזַּרְתִּי עַל כָּל תַּלְמִידָיו וּבִקַּשְׁתִּי לִי חָבֵר, וְלֹא מָצָאתִי:

R. Ilai sagte: Ich hörte von R. Eliezer: Auch wenn es so groß wie ein Beth Kur wäre. [Dies bezieht sich auf das obige Argument gegenüber Garten und Karpef.] Ich hörte auch von ihm: Die Männer des Hofes—Wenn einer von ihnen vergessen hat und keinen Eruv gemacht hat, ist es ihm verboten, in sein Haus hinein und aus ihm heraus zu tragen, aber sie dürfen dies tun. [Wenn er am nächsten Tag (Schabbat) seine Rechte im Hof ​​an seine Nachbarn abgab (denn er hatte ihnen verboten, von ihren Häusern in den Hof zu tragen, wobei der Hof ihre gemeinsame Domäne war und sein Teil ihnen verboten war)—Indem er seine Rechte im Hof ​​aufgibt, gibt er auch seine Rechte in seinem Haus auf, obwohl er dies nicht ausdrücklich sagt, und er wird ein "Gast" von ihnen. Aus diesem Grund ist ihnen sogar sein Haus gestattet. Es ist ihm jedoch verboten, in sein Haus hinein und aus diesem heraus in den Hof zu tragen, obwohl er in ihre Häuser hinein und aus ihnen heraus in den Hof tragen darf (wie jeder, der das Haus seines Nachbarn betritt und von dort in den Hof tragen darf) , es ist die Domäne einer Person.) Trotzdem ist es ihm verboten, von seinem Haus aus auszuführen. Und wir sagen nicht, dass, da er ihnen seine Rechte an seinem Haus aufgegeben hat, es als ihr Haus angesehen wird. Denn sobald er etwas aus seinem Haus in den Hof bringt, erlangt er sein Eigentum wieder in Besitz und verbietet es ihnen. Dies, wie wir in Bezug auf eine Wohnung zusammen mit einem Nichtjuden erfahren haben—Wenn er seine Rechte aufgab und dann wieder etwas ausführte, ob unwissentlich oder witzig, verbietet er es (dem anderen)]. Und ich hörte auch von ihm, dass man seine Verpflichtung gegenüber Pesach mit Akrevanim [einem Gemüse, dessen Blätter einem Skorpion (Akrav) ähneln, erfüllt. Und ich habe gehört, dass Bast um die Handfläche wächst.] Und ich befragte alle seine Schüler und suchte eine Sekunde [für diese drei Dinge, dh einen, der sagen würde, dass auch er es von ihm gehört hatte]. und ich konnte keinen finden. [Und die Halacha stimmt mit keinem von ihnen überein. Denn in Bezug auf Garten und Karpef war mehr als Beth Sa'atayim nicht erlaubt. Und in Bezug auf die Männer eines Hofes, von denen einer vergaß, einen Eruv zu machen, und seine Rechte (im Hof) aufgab, aber nicht in seinem Haus, ist ihm auch sein Haus verboten; aber es ist erlaubt, von ihren Häusern zum Hof ​​zu tragen. Und Akrevanim sind keine Maroren, und man erfüllt seine Verpflichtung mit ihnen auf Pesach nicht.]

Jerusalem Talmud Beitzah

28From here on there exists a Genizah text edited by L. Ginzberg (G, pp. 304–305). Rebbi Nathan said, The House of Shammai agrees with the House of Hillel that one brings wood from the field from what was collected7Logs arranged in orderly heaps are arranged by humans for use by humans and therefore prepared for use on a holiday. Logs strewn around in disorderly fashion on meadows or in forests are not arranged by humans and therefore may not be collected on the holiday., and from a corral what was collected. Where did they disagree? About what is strewn about in a corral, where the House of Shammai forbid but the House of Hillel permit.” Rebbi Yose in the name of Rav Jeremiah, Rebbi Ḥaninah brings it in the name of Rav: practice follows the person who restricts, [including]29Corrector’s addition, confirmed by G. what was strewn about in a corral30One follows the Mishnah. The Babli 31a disagrees in the name of Rebbi Jeremiah.. 31This parallels Eruvin Chapter 1, Notes 193–194, Chapter 2 Note 93. The opinion of Rebbi Jehudah seems inverted, as we have stated there32Mishnah Eruvin2:6., “[Rebbi Jehudah says]29Corrector’s addition, confirmed by G., even if it only contains a cistern, or an irrigation ditch, or a cave, one carries in it..” And here he says so? Rebbi Mana said, Rebbi Jehudah treated it as a house33The cistern or cave is treated as a house and the corral as the house’s yard where carrying is permitted..
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