Talmud zu Eduyot 4:5
כֶּרֶם רְבָעִי, בֵּית שַׁמַּאי אוֹמְרִים, אֵין לוֹ חֹמֶשׁ וְאֵין לוֹ בִעוּר. וּבֵית הִלֵּל אוֹמְרִים, יֶשׁ לוֹ חֹמֶשׁ וְיֶשׁ לוֹ בִעוּר. בֵּית שַׁמַּאי אוֹמְרִים, יֶשׁ לוֹ פֶרֶט וְיֶשׁ לוֹ עוֹלְלוֹת, וְהָעֲנִיִּים פּוֹדִים לְעַצְמָן. וּבֵית הִלֵּל אוֹמְרִים, כֻּלּוֹ לַגָּת:
Kerem revai (ein Weinberg in seinem vierten Jahr), [der eine Erlösung erfordert, wenn er seine Früchte außerhalb Jerusalems essen möchte (und das gilt auch für jeden Obstbaum)] —Beth Shammai sagt: Es erfordert kein Chomesh (die Hinzufügung eines Fünftels seines Wertes) [es wird nicht in der Thora geschrieben, dass ein Fünftel hinzugefügt werden soll, wie es in Bezug auf den zweiten Zehnten geschrieben ist]; und es erfordert keine Entfernung [aus dem Haus am Vorabend von Pesach des vierten und siebten Jahres, wenn er den Zehnten entfernt, nämlich. (5. Mose 26:13): "Ich habe das Heilige (ma'aser sheni und neta revai) (siehe 3. Mose 27:30 und 19:24) aus dem Haus entfernt."] Und Beth Hillel sagt: Es erfordert ein Chomesh und es muss entfernt werden. [Beth Hillel leitet es (durch Identität) "heilig" - "heilig" von ma'aser ab—So wie Ma'aser ein Chomesh und eine Entfernung erfordert, so erfordert Zerem Revai ein Chomesh und eine Entfernung. und Beth Shammai leiten es nicht von dort ab.] Beth Shammai sagt: Es unterliegt dem Peret (dem Nehmen einzelner [gefallener] Trauben durch die Armen) und dem Oleloth (dem Nehmen einzelner [gefallener]) ] Trauben von den Armen), [denn sie gelten als chullin (nicht heilig) als Besitzer]; und die Armen erlösen für sich selbst (das Peret und das Oleloth, das sie gepflückt haben) und essen sie an ihren Orten und bringen ihre (Erlösungs-) Gelder nach Jerusalem.] Und Beth Hillel sagt: Sie alle gehen zur Weinpresse, [ denn sie leiten sich von ma'aser ab (kerem revai) und halten fest, dass ma'aser sheni als heilig für den Besitzer gilt. Deshalb haben die Armen keinen Anteil daran. Und die Besitzer drücken die Olelim zusammen mit den restlichen Trauben und bringen alles nach Jerusalem.]
Jerusalem Talmud Peah
The argument of the House of Hillel, that the verse compares the vineyard in its fourth year to the Second Tithe, is given in Babli Qiddušin 54b, Sifra Qedošim Parašah 3 #8., the House of Shammai say, it is not subject to a fifth and is not subject to removal; but the House of Hillel say, it is. The House of Shammai say, it is subject to single berries and gleanings100As any other profane food. and the poor redeem for themselves, but the House of Hillel say, all goes to the winepress101Since the second tithe is not subject to any gifts to the poor, neither is the yield of the fourth year..