Mischna
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הַפֶּסַח וְהַחַטָּאת שֶׁשְּׁחָטָן שֶׁלֹּא לִשְׁמָן, קִבֵּל, וְהִלֵּךְ, וְזָרַק, שֶׁלֹּא לִשְׁמָן, אוֹ לִשְׁמָן וְשֶׁלֹּא לִשְׁמָן, אוֹ שֶׁלֹּא לִשְׁמָן וְלִשְׁמָן, פְּסוּלִים. כֵּיצַד לִשְׁמָן וְשֶׁלֹּא לִשְׁמָן, לְשֵׁם פֶּסַח וּלְשֵׁם שְׁלָמִים. שֶׁלֹּא לִשְׁמָן וְלִשְׁמָן, לְשֵׁם שְׁלָמִים וּלְשֵׁם הַפֶּסַח. שֶׁהַזֶּבַח נִפְסָל בְּאַרְבָּעָה דְבָרִים, בַּשְּׁחִיטָה וּבַקִּבּוּל וּבַהִלּוּךְ וּבַזְּרִיקָה. רַבִּי שִׁמְעוֹן מַכְשִׁיר בְּהִלּוּךְ, שֶׁהָיָה רַבִּי שִׁמְעוֹן אוֹמֵר, אִי אֶפְשָׁר שֶׁלֹּא בִשְׁחִיטָה וְשֶׁלֹּא בְקַבָּלָה וְשֶׁלֹּא בִזְרִיקָה, אֲבָל אֶפְשָׁר שֶׁלֹּא בְהִלּוּךְ, שׁוֹחֵט בְּצַד הַמִּזְבֵּחַ וְזוֹרֵק. רַבִּי אֱלִיעֶזֶר אוֹמֵר, הַמְהַלֵּךְ בִּמְקוֹם שֶׁהוּא צָרִיךְ לְהַלֵּךְ, הַמַּחֲשָׁבָה פוֹסֶלֶת. וּבִמְקוֹם שֶׁאֵין צָרִיךְ לְהַלֵּךְ, אֵין הַמַּחֲשָׁבָה פוֹסָלֶת:

[Wenn] das Passah-Opfer und der Chattat nicht um ihrer selbst willen geschlachtet wurden, [oder wenn der Priester] nicht [das Blut aus diesen Opfern] um seiner selbst willen sammelte oder [das Blut zum Altar] nicht trug um seiner selbst willen oder nicht [das Blut] um seiner selbst willen besprengt; oder [wenn er diese beiden Taten ausführte] um ihrer selbst willen und nicht um ihrer selbst willen; oder [beide] nicht um ihrer selbst willen und um ihrer selbst willen - sie sind ungültig. Wie kann es sowohl um ihrer selbst willen als auch nicht um ihrer selbst willen sein? [Der Priester handelte] um eines Passahopfers willen und um eines Shelamim willen . [Ein Priester handelt] nicht um seiner selbst willen und um seiner selbst willen [wäre, wenn er handeln würde] um eines Chattat willen und um eines Passahopfers willen. Denn ein Opfer kann durch vier Dinge ungültig gemacht werden: durch Schlachten und durch Sammeln [des Blutes] und durch Tragen [des Blutes zum Altar] und durch Stürzen [des Blutes auf dem Altar]. Rabbi Shimon bestätigt das Tragen [unabhängig von seiner Absicht], denn Rabbi Shimon pflegte zu sagen: Es ist unmöglich [ein Opfer darzubringen], ohne zu schlachten und ohne [das Blut] zu sammeln und ohne [das Blut] zu stürzen, aber es ist möglich [ ein Opfer darbringen] ohne [Blut] zu tragen - man schlachtet an der Seite des Altars und stürzt [es von dort, wo er steht]. Rabbi Eliezer sagt: [Wenn] man [Blut] in einem Fall trägt, in dem er es tragen muss, macht [unangemessener] Gedanke [das Opfer] ungültig; [wenn] er es in einem Fall trägt, in dem er es nicht tragen muss, macht [unangemessenes] Denken [das Opfer] nicht ungültig.

Erkunde related zu Zevachim 1:4. Ausführlicher Kommentar und Analyse aus klassischen jüdischen Quellen.

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