Mischna
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Related zu Sukkah 5:6

יוֹם טוֹב הָרִאשׁוֹן שֶׁל חָג הָיוּ שָׁם שְׁלשָׁה עָשָׂר פָּרִים, וְאֵילִים שְׁנַיִם, וְשָׂעִיר אֶחָד. נִשְׁתַּיְּרוּ שָׁם אַרְבָּעָה עָשָׂר כְּבָשִׂים לִשְׁמֹנֶה מִשְׁמָרוֹת. בַּיּוֹם הָרִאשׁוֹן, שִׁשָּׁה מַקְרִיבִין שְׁנַיִם שְׁנַיִם, וְהַשְּׁאָר אֶחָד אֶחָד. בַּשֵּׁנִי, חֲמִשָּׁה מַקְרִיבִין שְׁנַיִם שְׁנַיִם, וְהַשְׁאָר אֶחָד אֶחָד. בַּשְּׁלִישִׁי, אַרְבָּעָה מַקְרִיבִין שְׁנַיִם שְׁנַיִם, וְהַשְׁאָר אֶחָד אֶחָד. בָּרְבִיעִי, שְׁלשָׁה מַקְרִיבִין שְׁנַיִם שְׁנַיִם, וְהַשְּׁאָר אֶחָד אֶחָד. בַּחֲמִשִּׁי, שְׁנַיִם מַקְרִיבִין שְׁנַיִם שְׁנַיִם, וְהַשְּׁאָר אֶחָד אֶחָד. בַּשִּׁשִּׁי, אֶחָד מַקְרִיב שְׁנַיִם, וְהַשְּׁאָר אֶחָד אֶחָד. בַּשְּׁבִיעִי, כֻּלָּן שָׁוִין. בַּשְּׁמִינִי, חָזְרוּ לַפַּיִס כְּבָרְגָלִים. אָמְרוּ, מִי שֶׁהִקְרִיב פָּרִים הַיּוֹם, לֹא יַקְרִיב לְמָחָר, אֶלָּא חוֹזְרִין חֲלִילָה:

Am ersten Tag des Festivals [von Sukkot] gab es dreizehn Ochsen, zwei Widder und eine Ziege, so dass vierzehn Lämmer für acht Wachen übrig blieben. Am ersten Tag opferten sechs (Uhren) jeweils zwei und die (zwei) anderen jeweils eine. [Es gab vierundzwanzig Priesterwachen im Tempel, und alle gingen (nach Jerusalem) zum Fest und erwarben die (Privilegien in den) obligatorischen Festangeboten. Sechzehn Uhren opferten sechzehn Tiere—dreizehn Ochsen, zwei Widder und eine Ziege. Es blieben acht Uhren für vierzehn Lämmer. Sechs der acht opferten jeweils zwei und machten zwölf Lämmer. Die beiden verbleibenden Uhren opferten jeweils eine.] Am zweiten Tag [als es einen Ochsen weniger gab, so dass neun Uhren für vierzehn Lämmer übrig blieben] opferten fünf [von ihnen] jeweils zwei [zehn] und die verbleibenden [ vier Uhren geopfert] je eine. Am dritten Tag [als es einen zusätzlichen Ochsen weniger gab, so dass zehn Uhren für vierzehn Lämmer übrig blieben] opferten vier [Uhren] jeweils zwei [acht] und die übrigen [sechs Uhren] jeweils eine. Am vierten Tag opferten drei (Uhren) jeweils zwei und die restlichen (acht) jeweils eine. Am fünften Tag opferten zwei (Uhren) jeweils zwei und die restlichen (zehn) jeweils eine. Am sechsten Tag opferte eine (Uhr) zwei und die restlichen (zwölf) jeweils eine. Am siebten waren alle [die Uhren] gleich [und sie opferten eine gleiche Anzahl von Lämmern, wobei jede Uhr eines opferte. Denn es gab nur sieben Ochsen, zwei Widder und eine Ziege für zehn Uhren, und vierzehn Lämmer für vierzehn Uhren.] Am achten Tag kehrten sie wie bei den (anderen) Festen zur Lotterie zurück. [Der eine Ochse, ein Widder und sieben Lämmer des achten Tages werden nicht gemäß der Reihenfolge der Opfer des (Sukkot-) Festivals in Bezug auf die Reihenfolge der Uhren geopfert, sondern alle Uhren kommen und werfen Lose für sie als Sie tun auf den anderen Festivals. Die Reihenfolge der Lotterie wird in Yoma (2: 1) erklärt.] Sie [die Uhr, die an diesem Tag Lämmer geopfert hatte] sagten: "Wer heute Ochsen geopfert hat, wird dies morgen nicht tun", aber sie wechselten sich ab.

Tosefta Sukkah

All the divisions on duty were treated alike and divided into three lots for the bullocks, except two who were treated alike but not divided into three lots. Rabbi Eleazar ben Parata and Rabbi Eleazar ben Yacov said, “There was no balloting for the fat of the goat, but whoever offered the limbs offered also the fat.” Rabbi Haninah ben Antigonus said, “There was no balloting except for the leaders of the guards. The rest of all the guards took turns all round.” Abba Yose ben Hanin said, “There was balloting on the first day of the festival only, and all the remaining days they were taking turns all round.” How was the ballot conducted? They gathered at the cell of Gazith, where they stood closely together like a cochlear. An officer came and took the turban of one of them, for they knew that from him the lot began. Individuals among them drew out two, but did not count them more than one.
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Tosefta Sukkah

Rabbi Yehuda said, “There was no ballot for the censer, but whoever was appointed for the incense, it was said to him, Thou art also appointed to the censer.” The last day of the festival has a ballot for itself, a festive season for itself, a pilgrimage for itself, an offering for itself, a song for itself, a benediction for itself, as it is said: “On the eighth day he sent the people away, and they blessed the king, and went into their tents joyful and glad of heart for all the goodness that the Lord had showed unto David his servant, and to Israel his people.” You might argue that they were not obliged to pass the night there. As it is written, “On the twenty-third day of the seventh month he sent the people away, and they went to their tents.” [2 Chronicles 7] This allows one to infer that, being dismissed while it was yet day, rising at dawn they were dismissed and went away.
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