Mischna
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Related zu Megillah 4:7

כֹּהֵן שֶׁיֵּשׁ בְּיָדָיו מוּמִין, לֹא יִשָּׂא אֶת כַּפָּיו. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, אַף מִי שֶׁהָיוּ יָדָיו צְבוּעוֹת אִסְטִיס וּפוּאָה, לֹא יִשָּׂא אֶת כַּפָּיו, מִפְּנֵי שֶׁהָעָם מִסְתַּכְּלִין בּוֹ:

Ein Cohein, der Schönheitsfehler an den Händen hat (ebenfalls im Gesicht oder an den Füßen), darf den Priestersegen nicht rezitieren. [Denn Cohanim dürfen nicht für den Segen in ihren Schuhen aufsteigen. Und wenn er Schönheitsfehler an den Füßen hat, werden sie sie und von dort seine Hände anschauen. Und wenn man die Cohanim in ihrem Segen ansieht, sind seine Augen verdunkelt (Chagigah 16a), die Schechina bleibt zwischen ihren Händen.] R. Yehudah sagt: Auch einer, dessen Hände mit Istis [einem blauen Farbstoff] oder mit Puah gefärbt sind [rote Wurzeln, die einen roten Farbstoff produzieren] dürfen seine Hände nicht heben, denn er wird angestarrt. [Die Gemara kommt zu dem Schluss, dass wenn er in seiner Stadt ein "Vertrauter" war, so dass alle über seine Schönheitsfehler oder seine gefärbten Hände Bescheid wussten (und ihnen gleichgültig waren), oder wenn die meisten Männer der Stadt in Farbstoffen arbeiteten, dies der Fall ist erlaubt, denn dann wird er nicht angeschaut.]

Tosefta Megillah

One who leads the responsive recitation of the Shema, or blesses over fruit or over matzah, behold, he should not answer "amen" after himself. If he answered ["amen" after his own prayer], behold, this is how ignoramuses act. We do not answer with either an "orphaned amen" (i.e., where one does not know to what blessing he is saying "amen"), or a "truncated [amen]" (i.e., where one does not pronounce the entire word). Ben Azzai says, one who answers with an "orphaned amen" -- his children will be orphaned; with a "truncated [amen]," his days will be truncated. But whoever prolongs [his amen], his days and years will be prolonged.
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