Mischna
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הָאוֹמֵר לַחֲבֵרוֹ, הֵילָךְ אִסָּר זֶה וְתֶן לִי בוֹ חָמֵשׁ תְּאֵנִים, לֹא יֹאכַל עַד שֶׁיְּעַשֵּׂר, דִּבְרֵי רַבִּי מֵאִיר. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, אוֹכֵל אַחַת אַחַת, פָּטוּר, וְאִם צֵרַף, חַיָּב. אָמַר רַבִּי יְהוּדָה, מַעֲשֶׂה בְגִנַּת וְרָדִים שֶׁהָיְתָה בִירוּשָׁלַיִם, וְהָיוּ תְאֵנִים נִמְכָּרוֹת מִשָּׁלֹשׁ וּמֵאַרְבַּע בְּאִסָּר, וְלֹא הֻפְרַשׁ מִמֶּנָּה תְרוּמָה וּמַעֲשֵׂר מֵעוֹלָם:

Einer, der zu seinem Freund sagt: „Hier ist dieser Issar [bestimmte Geldeinheit] und gib mir fünf Feigen dafür“, darf er nicht essen, bis er den Zehnten gegeben hat, die Worte von Rabbi Meir. Rabbi Yehudah sagt: Wenn er sie einzeln gegessen hat, ist er befreit. Wenn er sie kombiniert, muss er den Zehnten geben. Rabbi Yehudah sagte: Es geschah in einem Rosengarten in Jerusalem, und es wurden Feigen drei oder vier für einen Issar verkauft , und weder Terumah noch der Zehnte wurden jemals gesetzt abgesehen davon.

Tosefta Maasrot

One who says to his fried, "Take this issur and buy me five figs with it" -- he may eat them one by one and be exempt, but if he combines them together [to eat them], he is liable (Maasr. 2:5). If the homeowner took out food and gave it to him, there is no need to tithe, the words of Rabbi Meir. Rabbi Yehuda says, either way, if he eats [the food] one by one he is exempt, but if he combines it, he is liable.
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