Mischna
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Related zu Chagigah 3:3

אוֹכְלִין אֳכָלִים נְגוּבִין בְּיָדַיִם מְסֹאָבוֹת בַּתְּרוּמָה, אֲבָל לֹא בַּקֹּדֶשׁ. הָאוֹנֵן וּמְחֻסַּר כִּפּוּרִים צְרִיכִין טְבִילָה לַקֹּדֶשׁ, אֲבָל לֹא לַתְּרוּמָה:

Es ist erlaubt, trockene Lebensmittel mit unreinen Händen, mit Terumah, aber nicht mit Kodesh zu essen. [Dies ist die Absicht: Es ist erlaubt, trockene Lebensmittel von Chullin mit unreinen Händen zu essen, mit Terumah, aber nicht mit Kodesh, dh wenn man Essen von Kodesh mit sauberen Händen in den Mund seines Freundes steckt, wobei die Hände des Essers unrein sind; oder wenn er selbst solches Essen mit einem Schilfrohr oder einer Stange in den Mund steckte und damit Radieschen oder Zwiebel Chullin essen wollte, in welchem ​​Fall seine unreinen Hände, die von Unreinheit zweiten Grades sind, das Chullin nicht machen unrein, dennoch verfügten die Rabbiner, dass er sie nicht mit Kodesh essen sollte, damit er das Kodesh-Essen in seinem Mund nicht mit seinen unreinen Händen berührt. Aber in Bezug auf Terumah, obwohl unreine Hände es unfähig machen, haben sie diese höhere Ebene nicht festgelegt, sondern angenommen, dass er aufpassen und es nicht berühren kann. "Trockenfutter" wird angegeben, denn wenn Flüssigkeit jetzt auf ihnen wäre, würde die Flüssigkeit aufgrund seiner Hände zur Unreinheit des ersten Dekrets werden und die Chullin-Unreinheit zweiten Grades unrein machen, so dass sie rendern würde, wenn sie die Terumah in seinem Mund berührt es ist ungeeignet.] Ein Trauernder [der nicht durch (Kontakt mit dem Körper) seines Toten unrein geworden ist] und einer, dem es an Sühne mangelt [einer, der eingetaucht ist und dessen Sonne untergegangen ist, der aber seine Opfergaben noch nicht gebracht hat], müssen für Kodesh eingetaucht werden , aber nicht für Terumah. [Nachdem er seine Opfergaben gebracht hat, muss er eintauchen, wenn er Kodesh essen möchte. Denn da ihnen bis jetzt verboten war, Kodesh zu essen, mussten die Rabbiner eintauchen. Wer keine Versöhnung hat, macht Kodesh durch Berühren unbrauchbar. Und ein Trauernder, auch wenn er es nicht essen darf, macht es nicht unbrauchbar, indem er es berührt. Und obwohl ein Trauernder nicht den zweiten Zehnten essen darf, darf er Terumah essen, was sich aus (3. Mose 22,10) ergibt: "Und jeder Fremde (dh kein Priester) soll das Heilige (Terumah) nicht essen." ""— "Fremdheit" (disqualifiziert) und nicht Trauer.]

Tosefta Chagigah

One who immerses one of them (i.e., his hands), and prepares tahorot (i.e., food that must be prepared while in a state of purity): All the tahorot that he [attempted to] prepare in a state of purity before he immersed both of them are [deemed] impure, since one hand renders the other impure to thereby render the consecrated food impure, the words of Rebbi. Rabbi Yosei son of Rabbi Yehuda says, [the rule should rather be formulated as,] "to render the consecrated food disqualified."
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Tosefta Chagigah

There is a greater stringency with regards to consecrated food [of sacrifices] and Terumah than with regards to the [waters of] purification [containing the ashes of the red heifer], since everyone is believed regarding [the purity status of the waters of] purification, but not everyone is believed as to [the purity status of] consecrated foods or Terumah. There is greater stringency with regards to the [waters of] purification, which is that one who is pure [with respect to the waters of purification] is impure with respect to consecrated food and Terumah, and there is no than with the purity of consecrated food and Terumah. There is a "counting" with respect to consecrated food and Terumah (i.e., 3rd- and 4th- level impurity, see Minchat Yitzchak), but there is no "counting" as to the [waters of] purification. A mourner is forbidden [to partake] in tithes but permitted [to partake] in Terumah and in [the purification rite involving] the red heifer. A tevul yom (i.e., one who has immersed but remains impure until sunset) is forbidden in Terumah but permitted in tithes and in the red heifer. One who lacks atonement (i.e., who has not yet brought a sacrifice) is forbidden in the red heifer but permitted in tithes and in Terumah.
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