Mischna
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Related zu Berakhot 8:2

בֵּית שַׁמַּאי אוֹמְרִים, נוֹטְלִין לַיָּדַיִם, וְאַחַר כָּךְ מוֹזְגִין אֶת הַכּוֹס. וּבֵית הִלֵּל אוֹמְרִים, מוֹזְגִין אֶת הַכּוֹס וְאַחַר כָּךְ נוֹטְלִין לַיָּדָיִם:

Beth Shammai sagt: Zuerst werden die Hände gewaschen und dann wird der Weinbecher gegossen. [Wenn Sie sagen, dass zuerst der Weinbecher gegossen wird, fallen möglicherweise Tropfen auf die Außenseite des Bechers und werden aufgrund seiner Hände zahm (rituell unrein). Denn Hände sind vor dem Waschen von Tumah zweiter Ordnung (Unreinheit) und verleihen Flüssigkeiten Tumah erster Ordnung, die wiederum die Außenseite des Bechers zahm machen. Für Flüssigkeiten, die zahm geworden sind, geben Sie den Gefäßen nach rabbinischer Verordnung Tumah. Sie waren in Bezug auf diese Tumah dahingehend nachsichtig, dass, wenn das Äußere eines Gefäßes durch unreine Flüssigkeiten zahm wurde, weder sein Inneres noch seine Hände oder sein Rand zahm wurden. Und Beth Shammai ist der Ansicht, dass es verboten ist, ein Gefäß zu benutzen, dessen Äußeres zahm ist, obwohl sein Inneres nicht zahm geworden ist—ein Dekret, damit keine Tropfen von innen nach außen in die Tasse spritzen und die Tropfen von außen zahm werden und wiederum seinen Händen Tumah verleihen. Und weil es verboten ist, ein Gefäß zu benutzen, dessen Außenseite zahm ist, werden zuerst die Hände gewaschen und dann der Wein gegossen, damit die Tropfen auf der Außenseite nicht durch die Hände zahm werden und die Außenseite der Tasse und er zahm werden benutze die Tasse illegal.] Und Beth Hillel sagt: Zuerst wird die Tasse gegossen und dann werden die Hände gewaschen. [Beth Hillel ist der Ansicht, dass es nicht verboten ist, ein Schiff zu benutzen, dessen Außenseite zahm ist. Deshalb gießt er zuerst die Tasse ein und trinkt sie, dann wäscht er sich die Hände. Wenn Sie sagen, dass er zuerst wäscht und dann die Tasse einschenkt, kann es sein, dass die Außenseite der Tasse zahm ist, wobei ein Gefäß verwendet werden darf, dessen Außenseite zahm ist, und dass seine Hände möglicherweise nicht gründlich getrocknet sind. so dass die Außenseite des Gefäßes dem Wasser an seinen Händen Tumah verleiht und dieses Wasser, das zu Tumah erster Ordnung geworden ist, wiederum seine Hände zahm macht und er mit "besudelten" Händen isst.]

Tosefta Berakhot

Workers that were doing [work] by the owner of the house [when they have to say Birkat Hamazon (Grace After Meals)] they say [only] two Berachot (blessings) [instead of the four usual Berachot]. [The way they say Birkat Hamazon is as follows.] He (i.e. the worker) says the first Beracha [in the regular fashion]. [Then] he combines [the Beracha] of Jerusalem (i.e. the 3rd Beracha) with [the Beracha] of the land (i.e. the 2nd Beracha) [into one Beracha], and he seals it off with [the ending of the Beracha] of the land. If [the workers] were doing [the work] for him [and receiving] their meal [as pay, instead of money], or the owner of the house was saying the Birkat Hamazon for them [because he ate together with them, even if they were getting paid money for their work, then] they (i.e. the workers) say [all] four Berachot. [These are] the things during meals regarding which Bet Shammai and Bet Hillel argue. Bet Shammai say, “[When a person makes Kiddush on Friday night,] he says the Beracha for the day [first] and [only] after that he says the Beracha on the wine, because the day causes the wine to be brought out, and since the day already began, however the wine has not been brought out yet [until later that evening].” And Bet Hillel say, “[When a person makes Kiddush on Friday night,] he says the Beracha for the wine [first] and [only] after that he says the Beracha on the day, because it is the wine that causes the holiness of the day to be discussed. [Besides this there is] another explanation. The Beracha for the wine is common and the Beracha for the [Shabbat] day is not common.” And the law follows the words of Bet Hillel.
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Tosefta Berakhot

Bet Shammai say, “We wash hands [before the meal] first, and [only] after that we pour the cup [of wine for Kiddush, because] may be the liquid outside of the cup will become Tameh (ritually impure), because of the [Tameh] hands, and in turn it will make the cup Tameh.” And Bet Hillel say, “The outside of the cup is always Tameh, [so therefore it does not matter if the liquid on the outside of the cup will make it Tameh.] [Besides this there is] another explanation. Hands should be washed as close to the meal as possible.”
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