Mischna
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Related zu Berakhot 5:3

הָאוֹמֵר עַל קַן צִפּוֹר יַגִּיעוּ רַחֲמֶיךָ, וְעַל טוֹב יִזָּכֵר שְׁמֶךָ, מוֹדִים מוֹדִים, מְשַׁתְּקִין אוֹתוֹ. הָעוֹבֵר לִפְנֵי הַתֵּיבָה וְטָעָה, יַעֲבֹר אַחֵר תַּחְתָּיו, וְלֹא יְהֵא סָרְבָן בְּאוֹתָהּ שָׁעָה. מִנַּיִן הוּא מַתְחִיל, מִתְּחִלַּת הַבְּרָכָה שֶׁטָּעָה בָהּ:

Wenn man sagt: "Zu einem Vogelnest, lass deine Barmherzigkeit sich ausdehnen" [So wie sich deine Barmherzigkeit auf Vögel ausdehnte und du verfügst (5. Mose 22: 6): "Du sollst den Muttervogel nicht zusammen mit den Jungen nehmen", so Sei barmherzig und barmherzig mit uns, er soll zum Schweigen gebracht werden. Denn er macht den Mizwot des Heiligen zum Gesegneten. Er fungiert der Barmherzigkeit, während sie nichts anderes sind als Verordnungen des Königs an seine Untertanen.]; oder (wenn er sagt): "Zum Guten, lass deinen Namen in Erinnerung bleiben" [die Implikation ist: Wir werden dich zum Guten anerkennen, aber nicht zum Bösen—aber wir müssen sowohl für das Böse als auch für das Gute segnen.]; oder: "Wir danken dir", "Wir danken dir" [der Eindruck, dass zwei Gottheiten akzeptiert werden. (In den Yerushalmi wird erklärt, dass dies für das Gebet in einer Gemeinde gilt, aber im Falle eines Individuums ist es (gerechtfertigt) Flehen)], er soll zum Schweigen gebracht werden. Wenn sich der Gebetsführer geirrt hat, sollte ein anderer an seiner Stelle ernannt werden, und er (der andere) sollte zu diesem Zeitpunkt nicht zurücktreten [da einer im Allgemeinen, der gebeten wird, als Gebetsführer zu dienen, die erste Bitte ablehnen sollte. In diesem Fall sollte er jedoch nicht ablehnen, denn es ist erniedrigend, wenn das Gebet so lange unterbrochen wird.] Ab welchem ​​Punkt beginnt er? Von Beginn des Segens an, in dem sich der erste geirrt hat.

Tosefta Berakhot

One who was reading the Shema and made a mistake, and skipped in it one verse, [he] should not begin to read that verse by itself, but rather should go back to that verse and complete [the Shema, from that point on] until the end. And the same [applies] to Hallel, to prayer [of Shemoneh Esreh], and to the Megillah [of Esther]. One who entered a synagogue and found that [the congregation] has read half of it (i.e. the Shema) and [he] completed [the remaining half of the Shema] with them, [he] should not go back and read it (i.e. the Shema) from the beginning until that place, but rather [he] should begin from the beginning and complete it until the end. And the same [applies] to Hallel, to Tefillah (prayer) [of Shemoneh Esreh], and to the Megillah [of Esther].
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