Mischna
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מוֹתַר שְׁיָרֵי הַלִּשְׁכָּה מֶה הָיוּ עוֹשִׂין בָּהֶן, לוֹקְחִין בָּהֶן יֵינוֹת, שְׁמָנִים וּסְלָתוֹת, וְהַשָּׂכָר לַהֶקְדֵּשׁ, דִּבְרֵי רַבִּי יִשְׁמָעֵאל. רַבִּי עֲקִיבָא אוֹמֵר, אֵין מִשְׂתַּכְּרִין מִשֶּׁל הֶקְדֵּשׁ וְלֹא מִשֶּׁל עֲנִיִּים:

Der Überschuss der Reste der Lishkah [dh was übrig bleibt, nachdem die Bedürfnisse der Stadt befriedigt wurden] —Was wird damit gemacht? Wein, Öl und Essen werden dafür gekauft [und an diejenigen verkauft, die sie für Essensopfer brauchen], und der Gewinn geht an Hekdesh. Dies sind die Worte von R. Yishmael. R. Akiva sagt: Man handelt nicht mit Hekdesh [(denn "es gibt keine Armut am Ort des Reichtums"; ein solcher Handel ist für Hekdesh erniedrigend)], noch mit dem, was für die Armen bestimmt ist, [damit kein armer Mann Komm und es gibt nichts (zur Hand), was du ihm geben könntest. Die Halacha stimmt mit Abba Shaul überein.]

Erkunde related%20passage zu Shekalim 4:3. Ausführlicher Kommentar und Analyse aus klassischen jüdischen Quellen.

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