Mischna
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Nachschlagewerk zu Parah 5:3

קֵרוּיָה שֶׁהִטְבִּילוּהָ בְמַיִם שֶׁאֵין רְאוּיִין לְקַדֵּשׁ, מְקַדְּשִׁין בָּהּ עַד שֶׁתִּטְמָא. נִטְמְאָה, אֵין מְקַדְּשִׁין בָּהּ. רַבִּי יְהוֹשֻׁעַ אוֹמֵר, אִם מְקַדֵּשׁ הוּא בָהּ בַּתְּחִלָּה, אַף בַּסּוֹף יְקַדֵּשׁ בָּהּ. אִם אֵינוֹ מְקַדֵּשׁ בָּהּ בַּסּוֹף, אַף לֹא בַתְּחִלָּה. בֵּין כָּךְ וּבֵין כָּךְ, לֹא יוֹסִיף לְתוֹכָהּ מַיִם מְקֻדָּשִׁים:

Ein [getrockneter und ausgehöhlter] Kürbis, der in Wasser getaucht war, das für die Heiligung ungeeignet ist, wir heiligen [Wasser für das Ritual] darin, solange es noch nicht unrein geworden ist. Sobald es unrein wird, heiligen wir es nicht mehr [weil wir befürchten, dass es ungültiges Wasser in das geheiligte Wasser abgibt]. Rabbi Yehoshua sagt: Wenn Sie zulassen, dass es von Anfang an zur Heiligung verwendet wird [bevor es unrein wurde], können Sie auch am Ende [nachdem es unrein wurde] darin heiligen. Wenn Sie es nicht zulassen, am Ende zu heiligen, so auch nicht am Anfang. In jedem Fall sollte man kein [bereits] geheiligtes Wasser hinzufügen.

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