Nachschlagewerk zu Maasrot 2:8
הָיָה עוֹשֶׂה בִלְבָסִים, לֹא יֹאכַל בִּבְנוֹת שֶׁבַע. בִּבְנוֹת שֶׁבַע, לֹא יֹאכַל בִּלְבָסִים. אֲבָל מוֹנֵעַ הוּא אֶת עַצְמוֹ עַד שֶׁמַּגִּיעַ לִמְקוֹם הַיָּפוֹת וְאוֹכֵל. הַמַּחֲלִיף עִם חֲבֵרוֹ, זֶה לֶאֱכֹל וְזֶה לֶאֱכֹל, זֶה לִקְצוֹת וְזֶה לִקְצוֹת, זֶה לֶאֱכֹל וְזֶה לִקְצוֹת, חַיָּב. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, הַמַּחֲלִיף לֶאֱכֹל, חַיָּב, וְלִקְצוֹת, פָּטוּר:
Wenn [ein angestellter Arbeiter] unter schlechten Feigen arbeitet, darf er keine weißen Feigen essen. Wenn er unter weißen Feigen ist, darf er nicht von schlechten Feigen essen, sondern muss sich zurückhalten, bis er den Platz der besseren Feigen erreicht, und [dort] darf er essen. Wenn sich ein Mann mit seinem Freund austauscht, entweder [Feigen], um [Feigen] zu essen, oder [Feigen], um [Feigen] zu trocknen, oder [Feigen], um [Feigen] zu essen getrocknet werden, dann muss er [den Zehnten geben]. Rabbi Yehudah sagt: Einer, der dafür eintauscht, dass [Feigen] gegessen werden, ist erforderlich, aber [für Feigen], die getrocknet werden sollen, ist davon ausgenommen.