Nachschlagewerk zu Maasrot 1:8
הָעִגּוּל, מִשֶּׁיַּחֲלִיקֶנּוּ. מַחֲלִיקִים בִּתְאֵנִים וּבַעֲנָבִים שֶׁל טֶבֶל. רַבִּי יְהוּדָה אוֹסֵר. הַמַּחֲלִיק בַּעֲנָבִים, לֹא הֻכְשָׁר. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, הֻכְשָׁר. הַגְּרוֹגָרוֹת, מִשֶּׁיָּדוּשׁ. וּמְגוּרָה מִשֶּׁיְּעַגֵּל. הָיָה דָשׁ בֶּחָבִית וּמְעַגֵּל בַּמְּגוּרָה, נִשְׁבְּרָה הֶחָבִית וְנִפְתְּחָה הַמְּגוּרָה, לֹא יֹאכַל מֵהֶם עֲרָאי. רַבִּי יוֹסֵי מַתִּיר:
Ein runder Feigenkuchen [benötigt den Zehnten] ab dem Zeitpunkt, an dem wir ihn glätten. Es kann durch [die Säfte] Feigen oder Trauben ohne Zehnten geglättet werden. Rabbi Yehudah verbietet [dies]. Wer durch [den Saft von] Trauben glättet, macht es nicht anfällig für Verunreinigungen. Rabbi Yehudah sagt, dass es für Unreinheiten anfällig gemacht wird. Getrocknete Feigen [benötigen den Zehnten] ab dem Zeitpunkt, an dem sie gepresst werden. Lagerhaus [getrocknete Feigen], ab wann sie [zu Kuchen] gerundet sind. Wenn jemand [Feigen] mit einem Fass oder einem runden Lagerhaus [Feigen] drückte und das Fass zerbrach oder das Lagerhaus [Feigen] defekt wurde, darf er nicht beiläufig von ihnen essen. Rabbi Yose erlaubt.