Nachschlagewerk zu Kilayim 8:5
הַפְּרוּטִיּוֹת אֲסוּרוֹת, וְהָרַמָּךְ מֻתָּר. וְאַדְנֵי הַשָּׂדֶה, חַיָּה. רַבִּי יוֹסֵי אוֹמֵר, מְטַמְּאוֹת בָּאֹהֶל כָּאָדָם. הַקֻּפָּד וְחֻלְדַּת הַסְּנָיִים, חַיָּה. חֻלְדַּת הַסְּנָיִים, רַבִּי יוֹסֵי אוֹמֵר, בֵּית שַׁמַּאי אוֹמְרִים, מְטַמֵּא כַזַּיִת בְּמַשָּׂא, וְכָעֲדָשָׁה בְּמַגָּע:
Perutiyot [Maultiere, bei denen wir nicht sicher sein können, ob ihre Mutter ein Pferd oder ein Esel war] sind verboten [miteinander], aber der Ramakh [ein Maultier, dessen Mutter ein Pferd ist] ist erlaubt. Adnei Hasadeh [menschenähnliche Wesen] sind wie wilde Tiere [die Gesetze der wilden Tiere gelten für sie, sie verleihen einem Zelt keine Unreinheit]. Rabbi Yosi sagt: Sie vermitteln Unreinheit in einem Zelt wie ein Mensch. Der Igel und das Wiesel der Büsche gelten als wilde Tiere. [In Bezug auf das] Wiesel der Büsche, sagt Rabbi Yosi, sagt Beit Shammai, die Größe einer Olive [ihres Kadavers macht die Person, die sie trägt] unrein, und die Größe einer Linse [seines Kadavers] macht das Person, die es berührt, unrein.