Nachschlagewerk zu Kilayim 4:7
הַנּוֹטֵעַ שׁוּרָה אַחַת בְּתוֹךְ שֶׁלּוֹ, וְשׁוּרָה אַחַת בְּתוֹךְ שֶׁל חֲבֵרוֹ, וְדֶרֶךְ הַיָּחִיד וְדֶרֶךְ הָרַבִּים בָּאֶמְצַע, וְגָדֵר שֶׁהוּא נָמוּךְ מֵעֲשָׂרָה טְפָחִים, הֲרֵי אֵלּוּ מִצְטָרְפוֹת. גָּבוֹהַּ מֵעֲשָׂרָה טְפָחִים, אֵינָן מִצְטָרְפוֹת. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, אִם עֵרְסָן מִלְמַעְלָה, הֲרֵי אֵלּוּ מִצְטָרְפוֹת:
Wenn man eine Reihe [von Weinreben] auf seinem Land und eine Reihe auf dem [angrenzenden Land] seines Nachbarn pflanzt und [selbst wenn] sich ein privater oder öffentlicher Weg in der Mitte [zwischen den beiden Reihen] befindet oder ein Zaun, der ist niedriger als zehn Handbreiten hoch, kombinieren sie. [Wenn der Zaun] höher als zehn Handbreiten ist, werden sie nicht kombiniert. Rabbi Yehudah sagt: Wenn er sie [die Reben] über [dem Zaun] miteinander verbindet, verbinden sie sich [selbst wenn der Zaun höher als zehn Handbreiten ist].