Mischna
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Nachschlagewerk zu Kilayim 4:4

מְחִצַּת הַקָּנִים, אִם אֵין בֵּין קָנֶה לַחֲבֵרוֹ שְׁלֹשָׁה טְפָחִים, כְּדֵי שֶׁיִּכָּנֵס הַגְּדִי, הֲרֵי זוֹ כִמְחִצָּה. וְגָדֵר שֶׁנִּפְרַץ, עַד עֶשֶׂר אַמּוֹת הֲרֵי הוּא כְפֶתַח, יָתֵר מִכֵּן, כְּנֶגֶד הַפִּרְצָה אָסוּר. נִפְרְצוּ בוֹ פְרָצוֹת הַרְבֵּה, אִם הָעוֹמֵד מְרֻבֶּה עַל הַפָּרוּץ, מֻתָּר, וְאִם הַפָּרוּץ מְרֻבֶּה עַל הָעוֹמֵד, כְּנֶגֶד הַפִּרְצָה אָסוּר:

Eine Schilftrennwand [um einen Weinberg herum] Wenn zwischen einem Schilfrohr und einem anderen weniger als zehn Hanbbreiten vorhanden sind, durch die ein Kind eintreten kann, wird dies als Trennwand betrachtet. Ein Zaun [um einen Weinberg], der durchbrochen wurde, bis zu zehn Ellen, gilt als Eingang [und er kann Samen daneben pflanzen]. [Wenn der Verstoß] größer als diese [zehn Ellen] ist, ist es verboten, gegenüber dem Verstoß [richtig zu säen]. Wenn es mehrere Brüche im Zaun gibt [nicht mehr als zehn Ellen], wenn die noch stehende [Gesamtfläche] größer ist als die [Gesamtfläche], die durchbrochen wurde, ist dies zulässig, aber wenn die [Gesamtfläche] derjenigen, die verletzt wurde Wurde verletzt, ist größer als die [Gesamtfläche] der stehenden, es ist verboten, [rechts] gegenüber der Verletzung zu säen.

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