Mischna
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Nachschlagewerk zu Chullin 4:1

בְּהֵמָה הַמַּקְשָׁה לֵילֵד, וְהוֹצִיא הָעֻבָּר אֶת יָדוֹ וְהֶחֱזִירָהּ, מֻתָּר בַּאֲכִילָה. הוֹצִיא אֶת רֹאשׁוֹ, אַף עַל פִּי שֶׁהֱחֱזִירוֹ, הֲרֵי זֶה כְיָלוּד. חוֹתֵךְ מֵעֻבָּר שֶׁבְּמֵעֶיהָ, מֻתָּר בַּאֲכִילָה. מִן הַטְּחוֹל וּמִן הַכְּלָיוֹת, אָסוּר בַּאֲכִילָה. זֶה הַכְּלָל, דָּבָר שֶׁגּוּפָהּ, אָסוּר. שֶׁאֵינוֹ גוּפָהּ, מֻתָּר:

[Wenn] ein Tier Schwierigkeiten bei der Geburt hat und der Fötus aus seinem Vorderbein herausragt und es zurückzieht, darf [der Fötus] essen. Wenn es seinen Kopf herausragt, selbst wenn es ihn zurückzieht, ist es, als wäre es geboren. Ein geschnittenes Stück vom Fötus im Mutterleib darf gegessen werden; aus der Milz oder Niere [der Mutter] ist zum Essen verboten. Dies ist die allgemeine Regel: alles, was Teil seines gebärenden Tieres ist's] Körper ist verboten. Was nicht von seinem Körper ist, ist erlaubt.

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