Mischna
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Nachschlagewerk zu Berakhot 7:3

כֵּיצַד מְזַמְּנִין, בִּשְׁלשָׁה אוֹמֵר נְבָרֵךְ. בִּשְׁלשָׁה וְהוּא, אוֹמֵר בָּרְכוּ. בַּעֲשָׂרָה, אוֹמֵר נְבָרֵךְ לֵאלֹהֵינוּ. בַּעֲשָׂרָה וָהוּא, אוֹמֵר בָּרְכוּ. אֶחָד עֲשָׂרָה וְאֶחָד עֲשָׂרָה רִבּוֹא. בְּמֵאָה אוֹמֵר, נְבָרֵךְ לַייָ אֱלֹהֵינוּ. בְּמֵאָה וְהוּא, אוֹמֵר בָּרְכוּ. בְּאֶלֶף, אוֹמֵר נְבָרֵךְ לַייָ אֱלֹהֵינוּ אֱלֹהֵי יִשְׂרָאֵל. בְּאֶלֶף וְהוּא, אוֹמֵר בָּרְכוּ. בְּרִבּוֹא, אוֹמֵר, נְבָרֵךְ לַייָ אֱלֹהֵינוּ אֱלֹהֵי יִשְׂרָאֵל אֱלֹהֵי הַצְּבָאוֹת יוֹשֵׁב הַכְּרוּבִים עַל הַמָּזוֹן שֶׁאָכָלְנוּ. בְּרִבּוֹא וְהוּא, אוֹמֵר בָּרְכוּ. כְּעִנְיָן שֶׁהוּא מְבָרֵךְ, כָּךְ עוֹנִין אַחֲרָיו, בָּרוּךְ יְיָ אֱלֹהֵינוּ אֱלֹהֵי יִשְׂרָאֵל אֱלֹהֵי הַצְּבָאוֹת יוֹשֵׁב הַכְּרוּבִים עַל הַמָּזוֹן שֶׁאָכָלְנוּ. רַבִּי יוֹסֵי הַגְּלִילִי אוֹמֵר, לְפִי רֹב הַקָּהָל הֵן מְבָרְכִין, שֶׁנֶּאֱמַר בְּמַקְהֵלוֹת בָּרְכוּ אֱלֹהִים, יְיָ מִמְּקוֹר יִשְׂרָאֵל (תהלים סח). אָמַר רַבִּי עֲקִיבָא, מַה מָּצִינוּ בְּבֵית הַכְּנֶסֶת, אֶחָד מְרֻבִּין וְאֶחָד מֻעָטִין אוֹמֵר, בָּרְכוּ אֶת יְיָ. רַבִּי יִשְׁמָעֵאל אוֹמֵר, בָּרְכוּ אֶת יְיָ הַמְבֹרָךְ:

Wie segnet man in einem Zimun? Mit drei sagt er: "Lasst uns segnen." Mit drei und sich selbst sagt er: "Segne." [Denn es gibt einen Zimun ohne ihn; und so mit allen.] Mit zehn sagt er: "Lasst uns unseren G-tt segnen." (Und das Gleiche gilt für) elf und elf Myriaden. [Dieser erste Abschnitt entspricht R. Akiva, der sagt, dass wir hier (mit Zimun) wie im Gebetshaus tun. Wenn die Zahl zehn erreicht, spielt es keine Rolle, ob es darüber hinaus viele oder wenige gibt. Auch hier gibt es keinen Unterschied.] Mit hundert sagt er: "Lasst uns den Herrn, unseren Herrn, segnen." [Dieser zweite Abschnitt entspricht R. Yossi Haglili, der sagt: "Sie segnen gemäß der Vielzahl der Gemeinde, wie geschrieben steht (Psalm 68:27): 'In Gemeinden segne G-tt.'" Und die Halacha ist das Von drei bis zehn, aber ohne zehn, sagt derjenige, der den Segen rezitiert: "Lasst uns den segnen, von dessen Kost wir gegessen haben", und alle antworten: "Gepriesen sei der, von dessen Kost wir gegessen haben und durch dessen Wohl wir leben . " Ab zehn und darüber sagt derjenige, der den Segen rezitiert: "Lasst uns unseren G-tt segnen, von dessen Kost wir gegessen haben", und alle antworten: "Gepriesen sei unser G-tt, von dessen Kost wir gegessen haben und durch dessen Wohl wir leben. "] Mit hundert und sich selbst sagt er:" Segne. " Mit tausend sagt er: "Lasst uns den L-rd unseren G-tt, den G-tt Israels, segnen." Mit tausend und sich selbst sagt er: "Segne." Mit zehntausend sagt er: "Lasst uns den L-rd unseren G-tt, den G-tt Israels, den G-tt der Heerscharen, den Bewohner unter den Engeln für den Preis segnen, den wir gegessen haben." Mit zehntausend und sich selbst sagt er: "Segne." Auf die Art und Weise, wie er segnet, antworten die anderen: "Gesegnet sei der Herr unser G-tt, der G-tt Israels, der G-tt der Heerscharen, der Bewohner unter den Engeln, für den Fahrpreis, den wir gegessen haben." R. Yossi sagt: Sie segnen gemäß der Vielzahl der Gemeinde, wie geschrieben steht (Psalm 68: 7): 'In Gemeinden segne G-tt den Herrn von der Quelle Israels.' "R. Akiva sagte: (Wir tun mit zimun) wie wir im Haus des Gebets. Ob es viele oder wenige gibt, er sagt: "Segne den L-rd." R. Yishmael sagt: "Segne den L-rd, der gesegnet ist." [Und Die Halacha stimmt mit R. Yishmael überein.]

Jastrow

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