Mischna
Mischna

Mischna zu Kilayim 7:7

הָרוּחַ שֶׁעִלְעֲלָה אֶת הַגְּפָנִים עַל גַּבֵּי תְבוּאָה, יִגְדֹּר מִיָּד. אִם אֵרְעוֹ אֹנֶס, מֻתָּר. תְּבוּאָתוֹ שֶׁהָיְתָה נוֹטָה תַּחַת הַגֶּפֶן, וְכֵן בְּיָרָק, מַחֲזִיר וְאֵינוֹ מְקַדֵּשׁ. מֵאֵימָתַי תְּבוּאָה מִתְקַדֶּשֶׁת, מִשֶּׁתַּשְׁרִישׁ. וַעֲנָבִים, מִשֶּׁיֵּעָשׂוּ כְּפוֹל הַלָּבָן. תְּבוּאָה שֶׁיָּבְשָׁה כָּל צָרְכָּהּ, וַעֲנָבִים שֶׁבָּשְׁלוּ כָּל צָרְכָּן, אֵין מִתְקַדְּשׁוֹת:

Wenn der Wind Weinreben blies [so dass sie jetzt sind] überstehendes stehendes Getreide, muss er sie sofort wegschneiden. Wenn ein Unfall passiert ist [und er sie nicht abgeholzt hat], ist es erlaubt [sie zu verlassen]. Wenn Getreide unter einem Weinstock gebogen wird, so auch Kräuter, dreht er es [das Getreide oder die Kräuter] zurück und es macht sie nicht verboten. Wann wird Getreide [in einem Weinberg gepflanzt] verboten? Wenn es Wurzeln schlägt. Und Trauben? Wenn sie die Größe von weißen Bohnen erreichen. Getreide, das vollständig getrocknet ist [und in dessen Nähe eine Rebe gepflanzt wurde] oder Trauben, die vollständig reif sind [und in deren Nähe Samen gesät wurden], sind nicht verboten.

Erkunde mischna zu Kilayim 7:7. Ausführlicher Kommentar und Analyse aus klassischen jüdischen Quellen.

Vorheriger VersGanzes KapitelNächster Vers