Midrasch zu Bikkurim 1:1
יֵשׁ מְבִיאִין בִּכּוּרִים וְקוֹרִין, מְבִיאִין וְלֹא קוֹרִין, וְיֵשׁ שֶׁאֵינָן מְבִיאִין. אֵלּוּ שֶׁאֵינָן מְבִיאִין, הַנּוֹטֵעַ לְתוֹךְ שֶׁלּוֹ וְהִבְרִיךְ לְתוֹךְ שֶׁל יָחִיד אוֹ שֶׁל רַבִּים, וְכֵן הַמַּבְרִיךְ מִתּוֹךְ שֶׁל יָחִיד אוֹ מִתּוֹךְ שֶׁל רַבִּים לְתוֹךְ שֶׁלּוֹ. הַנּוֹטֵעַ לְתוֹךְ שֶׁלּוֹ וְהִבְרִיךְ לְתוֹךְ שֶׁלּוֹ, וְדֶרֶךְ הַיָּחִיד וְדֶרֶךְ הָרַבִּים בָּאֶמְצַע, הֲרֵי זֶה אֵינוֹ מֵבִיא. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, כָּזֶה מֵבִיא:
Einige bringen Bikkurim [erste Früchte, die zum Tempel in Jerusalem gebracht und dem Priester Kohen gegeben werden müssen] und rezitieren [die dazugehörige Bibelstelle], einige bringen, aber nicht rezitieren, und einige bringen nicht. Dies sind diejenigen, die nicht mitbringen: einer, der in sein eigenes Eigentum pflanzt, aber [der Baum] sich in [das] private oder öffentliche Eigentum lehnt, und in ähnlicher Weise, wenn [der Baum] sich von einem privaten oder öffentlichen Eigentum in sein eigenes Eigentum lehnt. Wer auf dem eigenen Grundstück pflanzt und es private oder öffentliche Straßen gibt, die in der Mitte gepflanzt sind, bringt nicht. Rabbi Juda sagt, in diesem Fall bringt man.