Mischna
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Liturgy zu Taanit 1:1

מֵאֵימָתַי מַזְכִּירִין גְּבוּרוֹת גְּשָׁמִים. רַבִּי אֱלִיעֶזֶר אוֹמֵר, מִיּוֹם טוֹב הָרִאשׁוֹן שֶׁל חָג. רַבִּי יְהוֹשֻׁעַ אוֹמֵר, מִיּוֹם טוֹב הָאַחֲרוֹן שֶׁל חָג. אָמַר לוֹ רַבִּי יְהוֹשֻׁעַ. הוֹאִיל וְאֵין הַגְּשָׁמִים אֶלָּא סִימַן קְלָלָה בֶּחָג, לָמָּה מַזְכִּיר. אָמַר לוֹ רַבִּי אֱלִיעֶזֶר, אַף אֲנִי לֹא אָמַרְתִּי לִשְׁאוֹל, אֶלָּא לְהַזְכִּיר מַשִּׁיב הָרוּחַ וּמוֹרִיד הַגֶּשֶׁם בְּעוֹנָתוֹ. אָמַר לוֹ, אִם כֵּן, לְעוֹלָם יְהֵא מַזְכִּיר:

Ab wann erwähnen wir die Kraft des Regens [in Shemoneh Esrai [ , sagt Rabbi Eliezer, vom ersten Tag des Festivals [Sukkot] an. Rabbi Yehoshua sagt vom letzten Tag des Festivals [Sukkot]. Rabbi Yehishua sagte zu ihm [Rabbi Eliezer], da Regen auf dem Festival nichts anderes als ein Zeichen eines Fluches ist, warum sollte er es erwähnen? Rabbi Eliezer sagte zu ihm: Ich sagte auch nicht, er solle [Regen] verlangen, sondern erwähnen: "Er lässt den Wind wehen und den Regen fallen" zu gegebener Zeit. Er antwortete ihm: Wenn ja, sollte man es jederzeit erwähnen.

Siddur Ashkenaz

to keep alive those who mention8Others translate “Those who pray for rain” referring to the Mishna, Maseches Taanis (1:1). the powers of rain.
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