Mischna
Mischna

Halakhah zu Shabbat 1:11

מְשַׁלְשְׁלִין אֶת הַפֶּסַח בַּתַּנּוּר עִם חֲשֵׁכָה. וּמַאֲחִיזִין אֶת הָאוּר בִּמְדוּרַת בֵּית הַמּוֹקֵד. וּבַגְּבוּלִין, כְּדֵי שֶׁיֶּאֱחֹז הָאוּר בְּרֻבָּן. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, בְּפֶחָמִין, כָּל שֶׁהוּא:

Das (Fleisch des) Pesach-Opfers wird vor Einbruch der Dunkelheit (am Sabbatabend) in den Ofen gesenkt. [Die Münder ihrer Öfen waren oben, und sie würden den Braten in sie senken. Und obwohl dies normalerweise nicht getan wird, wie oben erwähnt, ist es hier erlaubt, denn die Männer der Gesellschaft (die das Opfer teilen) sind eifrig und erinnern sich gegenseitig, damit sie nicht kommen, um die Kohlen zu rühren.] Und die Das Feuer des Holzhaufens des Beth Hamoked kann gefüttert werden [ein wenig, ohne Angst zu haben, dass die Cohanim es nach Einbruch der Dunkelheit anzünden könnten, denn Cohanim sind eifrig. ("Beth-Hamoked" :) In der Azarah (dem Tempelhof) gab es eine große Zelle, in der ständig ein Holzstapel brannte. Und die Cohanim würden sich dort wärmen, denn sie gingen barfuß auf einem Marmorboden.] Und an den Grenzen (dh außerhalb des Tempels), bis sich das Feuer in den meisten Fällen verfängt. [Man muss seinen Holzstapel entzünden, solange noch genug Zeit ist, bis es dunkel wird, damit das Feuer das meiste davon fängt. Wie viel ist das? So viel es braucht, bis die Flamme ohne die Hilfe von Spänen an ihrer Basis von selbst aufsteigt.] R. Yehudah sagt: Mit Holzkohle ist jede Menge (ausreichend). [Genau wie beim Holzstapel des Beth-Hamoked wurde bei den Cohanim die Nachsicht ausgeübt, ebenso wie bei einem mit Holzkohle gefütterten Feuer die Nachsicht bei allen Menschen ausgeübt wird. Das Feuer muss sich nur leicht verfangen, denn es geht nicht aus und er wird nicht kommen, um die Kohlen zu rühren. Die Halacha stimmt mit R. Yehudah überein, da es niemanden gibt, der sich von ihm unterscheidet.]

Erkunde halakhah zu Shabbat 1:11. Ausführlicher Kommentar und Analyse aus klassischen jüdischen Quellen.

Vorheriger VersGanzes KapitelNächster Vers