Mischna
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Halakhah zu Megillah 3:2

אֵין מוֹכְרִין בֵּית הַכְּנֶסֶת, אֶלָּא עַל תְּנַאי שֶׁאִם יִרְצוּ יַחֲזִירוּהוּ, דִּבְרֵי רַבִּי מֵאִיר. וַחֲכָמִים אוֹמְרִים, מוֹכְרִים אוֹתוֹ מִמְכַּר עוֹלָם, חוּץ מֵאַרְבָּעָה דְּבָרִים, לְמֶרְחָץ וּלְבֻרְסְקִי וְלִטְבִילָה וּלְבֵית הַמָּיִם. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, מוֹכְרִין אוֹתוֹ לְשֵׁם חָצֵר, וְהַלּוֹקֵחַ מַה שֶּׁיִּרְצֶה יַעֲשֶׂה:

Ein Gebetshaus darf nur unter der Bedingung verkauft werden, dass es zurückgegeben wird, wenn sie (die Verkäufer) dies wünschen. Dies sind die Worte von R. Meir. [Selbst von den vielen zu den vielen darf es nicht bedingungslos verkauft werden, was erniedrigend ist, als ob man sagen würde: "Es ist nichts Besonderes für uns." Die Halacha stimmt nicht mit R. Meir überein.] Die Weisen sagen: Sie kann für immer (dh bedingungslos) [sogar an einen Einzelnen für jeden Zweck] verkauft werden, mit Ausnahme von vier Dingen: einem Badehaus, einer Gerberei, einer Mikwe ein "Bewässerungs" -Haus [dh zum Waschen (Kleidung); oder zum Weiterleiten von Wasser.] R. Yehudah sagt: Es kann als Innenhof verkauft werden, und der Käufer kann damit machen, was er will. [Die Halacha stimmt nicht mit R. Yehudah überein.]

Gray Matter III

Tosafot also add two important qualifications. First, they state that it is inappropriate to listen to music excessively, regardless of the context. As proof, they cite an anecdote that appears in the Yerushalmi (Megillah 3:2) in which Mar Ukva chastised the Reish Galuta (Exilarch) for listening to music when “going to sleep and waking up” – i.e., excessively.1On this basis, Rav Shlomo Zalman Auerbach (Halichot Shlomo 1:13:18, Devar Halachah 28) rules that it is forbidden to wake up to an alarm clock that plays music, as this is considered “excessive.”
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