Mischna
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Halakhah zu Makkot 3:11

אֵין אוֹמְדִין אוֹתוֹ אֶלָּא בְמַכּוֹת הָרְאוּיוֹת לְהִשְׁתַּלֵּשׁ. אֲמָדוּהוּ לְקַבֵּל אַרְבָּעִים, לָקָה מִקְצָת וְאָמְרוּ שֶׁאֵינוֹ יָכוֹל לְקַבֵּל אַרְבָּעִים, פָּטוּר. אֲמָדוּהוּ לְקַבֵּל שְׁמֹנֶה עֶשְׂרֵה, מִשֶּׁלָּקָה אָמְרוּ שֶׁיָּכוֹל הוּא לְקַבֵּל אַרְבָּעִים, פָּטוּר. עָבַר עֲבֵרָה שֶׁיֶּשׁ בָּהּ שְׁנֵי לָאוִין, אֲמָדוּהוּ אֹמֶד אֶחָד, לוֹקֶה וּפָטוּר. וְאִם לָאו, לוֹקֶה וּמִתְרַפֵּא וְחוֹזֵר וְלוֹקֶה:

Es wird festgestellt, dass er nur (eine Reihe von) Streifen erhält, die sich für eine "Dritte" eignen. [Denn bei allen, die Streifen in Beth-Din erhielten, war es zunächst notwendig zu beurteilen (wie viele Wimpern sie tragen konnten), damit sie nicht an ihnen sterben—es wird geschrieben (5. Mose 25: 3): "Er soll nicht hinzufügen", was bedeutet, dass er es tut, wenn er abnehmen muss. ("die sich für eine Dritte eignen" :) und die Bewertung wird nie überschritten.] Wenn er mit vierzig bewertet wurde, dh mit neununddreißig; die Sprache des Verses wird verwendet]—Wenn sie nach Erhalt eines Teils sagten, er könne keine vierzig ertragen, sei er (vom Rest) befreit. Wenn er mit achtzehn bewertet wurde—Wenn sie sagten, er könne vierzig ertragen, nachdem er geschlagen wurde, ist er befreit. Wenn er eine Übertretung begangen hat, die zwei negative Gebote beinhaltet—Wenn sie eine Bewertung vorgenommen haben [für die zwei Peitschenhiebe, z. B. zweiundvierzig Wimpern], wird er geschlagen (diese Zahl) und er ist befreit (von mehr). Und wenn nicht, [dh wenn sie ihn nur für eine Peitsche beurteilen], wird er geschlagen und erholt sich und wird wieder geschlagen.

Gray Matter III

One example of this is the procedure delineated by the Mishnah (Makkot 3:11) for administering malkot (lashes), which relies upon a doctor’s evaluation of how many lashes the offender can sustain. It seems from this Mishnah that we will rely upon a doctor’s counsel if poskim determine that it is based on a solid foundation of evidence. Rav Yonatan Adler thus concludes (Techumin 24:504) that each specific claim of archaeologists should be evaluated by poskim to determine whether it should be dismissed as conjecture, regarded as possibly correct, or accepted as certain or almost certain truth.29See our earlier discussion regarding the admissibility of blood tests and DNA evidence in beit din for other examples of how poskim display varying levels of acceptance of scientific claims. Cooperation between poskim and observant archaeologists would be most helpful in reaching appropriate conclusions about such matters.
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