Mischna
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Halakhah zu Ketubot 4:12

אַתְּ תְּהֵא יָתְבָא בְּבֵיתִי וּמִתְּזָנָא מִנִּכְסַי, כָּל יְמֵי מִגַּד אַלְמְנוּתִיךְ בְּבֵיתִי, חַיָּב, שֶׁהוּא תְנַאי בֵּית דִּין. כָּךְ הָיוּ אַנְשֵׁי יְרוּשָׁלַיִם כּוֹתְבִין. אַנְשֵׁי גָלִיל הָיוּ כוֹתְבִין כְּאַנְשֵׁי יְרוּשָׁלָיִם. אַנְשֵׁי יְהוּדָה הָיוּ כוֹתְבִין, עַד שֶׁיִּרְצוּ הַיּוֹרְשִׁים לִתֵּן לִיךְ כְּתֻבְּתִיךְ. לְפִיכָךְ אִם רָצוּ הַיּוֹרְשִׁין, נוֹתְנִין לָהּ כְּתֻבָּתָהּ וּפוֹטְרִין אוֹתָהּ:

[Wenn er nicht in ihre Ketuba schrieb ]: "Du sollst in meinem Haus leben und von meinem Eigentum ernährt werden, solange du eine Witwe in meinem Haus bleibst", ist er dennoch verpflichtet ] in Kraft, da dies eine [feste] vom Gericht erlassene Bestimmung ist. [Das Obige] würden die Männer von Jerusalem [in ihrem Ketubot ] schreiben . Die Männer von Galiläa würden schreiben wie die Männer von Jerusalem. [jedoch] würden die Männer von Judäa schreiben: "[Du sollst in meinem Haus wohnen und von meinem Eigentum gefüttert werden], bis die Erben dir [die Menge] deiner Ketuba geben wollen ." Wenn die Erben wollen, können sie ihr daher die Menge ihrer Ketuba geben und sie entlassen.

Gray Matter III

The husband is heir to his wife’s estate and takes precedence over all other heirs. There is considerable debate as to whether this Halachah is a Torah law or a rabbinic enactment.3See Bava Batra 109b; also see Rambam, Hilchot Nachalot 1:8 and the comments of the Ra’avad, Maggid Mishneh, and Kesef Mishneh there. The wife, in contrast, does not inherit her husband’s estate (Bava Batra 111b). She is entitled to be supported out of the husband’s estate only until she remarries or demands payment of her ketubah (Ketubot 4:12).
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