ג שִׁעוּר תְּרוּמָה, עַיִן יָפָה, אֶחָד מֵאַרְבָּעִים. בֵּית שַׁמַּאי אוֹמְרִים, מִשְּׁלֹשִׁים. וְהַבֵּינוֹנִית, מֵחֲמִשִּׁים. וְהָרָעָה, מִשִּׁשִּׁים. תָּרַם וְעָלָה בְיָדוֹ אֶחָד מִשִּׁשִּׁים, תְּרוּמָה, וְאֵינוֹ צָרִיךְ לִתְרֹם. חָזַר וְהוֹסִיף, חַיָּב בְּמַעַשְׂרוֹת. עָלָה בְיָדוֹ מִשִּׁשִּׁים וְאֶחָד, תְּרוּמָה, וְיַחֲזֹר וְיִתְרֹם כְּמוֹת שֶׁהוּא לָמוּד, בְּמִדָּה וּבְמִשְׁקָל וּבְמִנְיָן. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, אַף שֶׁלֹּא מִן הַמֻּקָּף:
3 Das Maass der <span dir="rtl">תרומה</span> ist folgendes: Ein Wohlwollender giebt eins von vierzig. Die Schule Samai’s meint, eins von dreissig. Ein mittelmässig Spendender, eins von fünfzig. Ein Karger eins von sechzig. Hat Jemand nach Gutdünken <span dir="rtl">תרומה</span> bestimmt, und es zeigt sich als ein Sechzigstel, so gilt die <span dir="rtl">תרומה</span>, und er braucht sie nicht zu vermehren; vermehrt er sie aber, so ist er verpflichtet, die Zugabe zu verzehnten. Zeigt sich aber, dass sie eins von einundsechzig war, so gilt die <span dir="rtl">תרומה</span> und er muss noch <span dir="rtl">תרומה</span> zugeben bis zu dem Maasse, welches er zu geben gewohnt ist; das Letztere allenfalls nach Maass, Gewicht oder Zahl. R. Jehudah sagt: Auch allenfalls aus Früchten, die nicht an einer und derselben Umgebung liegen.