אהַתּוֹרֵםHattoreimקִשּׁוּתKishshutוְנִמְצֵאתVenimtseitמָרָה,Mara,אֲבַטִּיחַAvattiakhוְנִמְצָאVenimtsaסָרוּחַ,Saruakh,תְּרוּמָה,Teruma,וְיַחֲזֹרVeyakhazorוְיִתְרֹם.Veyitrom.הַתּוֹרֵםHattoreimחָבִיתKhavitשֶׁלShelיַיִןYayinוְנִמְצֵאתVenimtseitשֶׁלShelחֹמֶץ,Khomets,אִםImיָדוּעַYaduaשֶׁהָיְתָהShehayetaשֶׁלShelחֹמֶץKhometsעַדAdשֶׁלֹּאShelloתְרָמָהּ,Teramah,אֵינָהEinaתְרוּמָה.Teruma.אִםImמִשֶּׁתְּרָמָהּMishshetteramahהֶחֱמִיצָה,Hekhemitsa,הֲרֵיHareiזוֹZoתְרוּמָה.Teruma.אִםImסָפֵק,Safeik,תְּרוּמָה,Teruma,וְיַחֲזֹרVeyakhazorוְיִתְרֹם.Veyitrom.הָרִאשׁוֹנָה,Harishona,אֵינָהּEinahמְדַמַּעַתMedammaatבִּפְנֵיBifneiעַצְמָהּ,Atsmah,וְאֵיןVeeinחַיָּבִיןKhayyavinעָלֶיהָAleihaחֹמֶשׁ.Khomesh.וְכֵןVekheinהַשְּׁנִיָּה:Hashsheniyya:
1Wenn man einen Kürbis als Terumah [für den priesterlichen Verzehr geweihtes Produkt ] beiseite legt und sich herausstellt , dass er bitter ist, eine Melone, und er sich als faul herausstellt , wird er als gültig angesehen, aber er muss Terumah erneut geben . Wenn man ein Fass Wein als Terumah beiseite legt und sich herausstellt , dass es Essig ist, wenn bekannt ist, dass es Essig ist, bevor man es als Terumah beiseite legt , ist dies [nicht gültig] Terumah . Aber wenn es Essig geworden wäre, nachdem er es als Terumah gegeben hatte , siehe, es ist Terumah . Im Zweifelsfall ist es Terumah, aber er muss Terumah erneut geben . Der erste [Satz von Terumah ] wird nicht selbst [eine andere Substanz, in die er fällt] Demai [Erzeugnis, aus dem es ungewiss ist, ob der Zehnte bereits genommen wurde] rendern und erfordert keine Geldstrafe von einem Fünftel [seines Wertes, wenn er gegessen wird von einem Israeliten], und so auch mit dem zweiten [Satz von Terumah ].