ה סָכִין אֶת הַפַּגִּים וּמְנַקְּבִים אוֹתָם, עַד רֹאשׁ הַשָּׁנָה. פַּגֵּי עֶרֶב שְׁבִיעִית שֶׁנִּכְנְסוּ לַשְּׁבִיעִית, וְשֶׁל שְׁבִיעִית שֶׁיָּצְאוּ לְמוֹצָאֵי שְׁבִיעִית, לֹא סָכִין וְלֹא מְנַקְּבִין אוֹתָן. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, מְקוֹם שֶׁנָּהֲגוּ לָסוּךְ, אֵינָן סָכִין, מִפְּנֵי שֶׁהִיא עֲבוֹדָה. מְקוֹם שֶׁנָּהֲגוּ שֶׁלֹּא לָסוּךְ, סָכִין. רַבִּי שִׁמְעוֹן מַתִּיר בָּאִילָן, מִפְּנֵי שֶׁהוּא רַשַּׁאי בַּעֲבוֹדַת הָאִילָן:
5 Man darf bis <span dir="rtl">ראש השנה</span> die unreifen Feigen mit Öl bestreichen und durchlöchern. Die unreifen Feigen des sechsten Jahres, die bis das siebente stehen, und die des siebenten, die über das Ende desselben stehen, darf man weder bestreichen noch durchlöchern. R. Jehudah sagt: Wenn man gewohnt ist zu bestreichen, darf es nicht geschehen, weil es zur Feldarbeit gehört; wo es aber nicht üblich ist, darf es geschehen. R. Simeon gestattet dies am Baum zu verrichten, weil man jede Arbeit am Baume verrichten darf.