ד וּמוֹצִיא לְמִלְחֶמֶת הָרְשׁוּת עַל פִּי בֵית דִּין שֶׁל שִׁבְעִים וְאֶחָד. וּפוֹרֵץ לַעֲשׂוֹת לוֹ דֶרֶךְ, וְאֵין מְמַחִין בְּיָדוֹ. דֶּרֶךְ הַמֶּלֶךְ אֵין לוֹ שִׁעוּר. וְכָל הָעָם בּוֹזְזִין וְנוֹתְנִין לְפָנָיו, וְהוּא נוֹטֵל חֵלֶק בָּרֹאשׁ. לֹא יַרְבֶּה לּוֹ נָשִׁים (דברים יז), אֶלָּא שְׁמֹנֶה עֶשְׂרֵה. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, מַרְבֶּה הוּא לוֹ, וּבִלְבַד שֶׁלֹּא יְהוּ מְסִירוֹת אֶת לִבּוֹ. רַבִּי שִׁמְעוֹן אוֹמֵר, אֲפִלּוּ אַחַת וּמְסִירָה אֶת לִבּוֹ, הֲרֵי זֶה לֹא יִשָּׂאֶנָּה. אִם כֵּן לָמָּה נֶאֱמַר (דברים יז) וְלֹא יַרְבֶּה לּוֹ נָשִׁים, אֲפִלּוּ כַאֲבִיגָיִל. לֹא יַרְבֶּה לּוֹ סוּסִים (שם), אֶלָּא כְדֵי מֶרְכַּבְתּוֹ. וְכֶסֶף וְזָהָב לֹא יַרְבֶּה לּוֹ מְאֹד (שם), אֶלָּא כְדֵי לִתֵּן אַפְסַנְיָא. וְכוֹתֵב לוֹ סֵפֶר תּוֹרָה לִשְׁמוֹ. יוֹצֵא לַמִּלְחָמָה, מוֹצִיאָהּ עִמּוֹ. נִכְנָס, מַכְנִיסָהּ עִמּוֹ. יוֹשֵׁב בַּדִּין, הִיא עִמּוֹ. מֵסֵב, הִיא כְנֶגְדּוֹ, שֶׁנֶּאֱמַר (שם) וְהָיְתָה עִמּוֹ וְקָרָא בוֹ כָּל יְמֵי חַיָּיו:
4 Er kann zu einem willkürlichen Kriege nach Entscheidung des Gerichtshofes von einundsiebzig (das Volk) hinausführen; er darf niederreissen, um sich einen Weg zu machen, und man kann es ihm nicht verwehren; der Weg des Königs hat kein Maass. Das ganze Volk muss, was es erbeutet, ihm vorlegen, und er nimmt (seinen) Anteil zuerst. — „Er darf sich nicht viele Weiber nehmen,“ sondern nur achtzehn. R. Jehuda sagt: Er darf sich viele nehmen, nur dass sie nicht sein Herz abtrünnig machen. R. Simon sagt: Selbst eine, die sein Herz abtrünnig machen würde — siehe, er darf sie nicht nehmen! Wenn dem so ist, warum wird befohlen: „er soll sich nicht viele Weiber nehmen“? Selbst solche wie Abigajil. „Er soll sich nicht viele Rosse halten,“ —sondern nur was für seine Wagen nötig ist; „und Silber und Gold soll er nicht in Menge anschaffen,“ — sondern nur so viel, um den Sold bezahlen zu können. Er schreibe für sich eine Gesetzrolle; wenn er in den Krieg zieht, führe er sie mit sich hinaus; wenn er heimzieht, führe er sie mit sich herein; wenn er zu Gericht sitzt, sei sie bei ihm; sitzt er bei Tische, sei sie ihm gegenüber, denn es heisst (Deut. 17, 19): „Sie sei bei ihm, und er lese darin alle Tage seines Lebens!“