ה אֵלּוּ דְבָרִים שֶׁאָדָם יוֹצֵא בָהֶן יְדֵי חוֹבָתוֹ בְּפֶסַח, בְּחִטִּים, בִּשְׂעוֹרִים, בְּכֻסְּמִין וּבְשִׁיפוֹן וּבְשִׁבֹּלֶת שׁוּעָל. וְיוֹצְאִין בִּדְמַאי וּבְמַעֲשֵׂר רִאשׁוֹן שֶׁנִּטְּלָה תְרוּמָתוֹ, וּבְמַעֲשֵׂר שֵׁנִי וְהֶקְדֵּשׁ שֶׁנִּפְדּוּ, וְהַכֹּהֲנִים בְּחַלָּה וּבִתְרוּמָה. אֲבָל לֹא בְטֶבֶל, וְלֹא בְמַעֲשֵׂר רִאשׁוֹן שֶׁלֹּא נִטְּלָה תְרוּמָתוֹ, וְלֹא בְמַעֲשֵׂר שֵׁנִי וְהֶקְדֵּשׁ שֶׁלֹּא נִפְדּוּ. חַלּוֹת תּוֹדָה וּרְקִיקֵי נָזִיר, עֲשָׂאָן לְעַצְמוֹ, אֵין יוֹצְאִין בָּהֶן. עֲשָׂאָן לִמְכֹּר בַּשּׁוּק, יוֹצְאִין בָּהֶן:
5 Dies sind die Dinge, mit denen man am Pesach seiner Pflicht genügt: Weizen, Gerste, Dinkel, Hafer, Roggen (?). Man genügt ihr mit Demai, mit erstem Zehnt, dessen Teruma abgehoben ist, mit zweitem Zehnt und Geweihtem, sofern sie ausgelöst sind, die Priester auch mit Challa und Teruma; aber nicht mit Tebel und nicht mit erstem Zehnt, dessen Teruma nicht abgehoben ist und nicht mit zweitem Zehnt und Geweihtem, die nicht ausgelöst sind. Mit Dankopferkuchen und Nasiräerfladen, die man für sich gemacht, genügt man ihr nicht; hat man sie aber zur Feilbietung auf dem Markte gemacht, so genügt man derselben mit ihnen.