זהַשּׂוֹכֵרHassokheirאֶתEtהַפּוֹעֵלHappoeilלִקְצוֹתLiktsotעִמּוֹImmoבִּתְאֵנִים,Biteinim,אָמַרAmarלוֹLoעַלAlמְנָתMenatשֶׁאוֹכַלSheokhalתְּאֵנִים,Teeinim,אוֹכֵלOkheilוּפָטוּר.Ufatur.עַלAlמְנָתMenatשֶׁאוֹכַלSheokhalאֲנִיAniוּבְנֵיUveneiבֵיתִי,Veiti,אוֹOשֶׁיֹּאכַלSheyyokhalבְּנִיBeniבִּשְׂכָרִי,Biskhari,הוּאHuאוֹכֵלOkheilוּפָטוּר,Ufatur,וּבְנוֹUvenoאוֹכֵלOkheilוְחַיָּב.Vekhayyav.עַלAlמְנָתMenatשֶׁאוֹכַלSheokhalבִּשְׁעַתBishatהַקְּצִיעָהHakketsiaוּלְאַחַרUleakharהַקְּצִיעָה,Hakketsia,בִּשְׁעַתBishatהַקְּצִיעָהHakketsiaאוֹכֵלOkheilוּפָטוּר,Ufatur,וּלְאַחַרUleakharהַקְּצִיעָהHakketsiaאוֹכֵלOkheilוְחַיָּב,Vekhayyav,שֶׁאֵינוֹSheeinoאוֹכֵלOkheilמִןMinהַתּוֹרָה.Hattora.זֶהZehהַכְּלָל,Hakkelal,הָאוֹכֵלHaokheilמִןMinהַתּוֹרָה,Hattora,פָּטוּר,Patur,וְשֶׁאֵינוֹVesheeinoאוֹכֵלOkheilמִןMinהַתּוֹרָה,Hattora,חַיָּב:Khayyav:
7Einer, der einen Arbeiter angeheuert hat, um Feigen mit ihm zu trocknen, und [der Arbeiter] sagte zu ihm: „Unter der Bedingung, dass ich von den Feigen essen darf“, darf er sie essen und ist [vom Zehnten] befreit. [Wenn er sagte:] "Unter der Bedingung, dass mein Sohn und ich essen können" oder "dass mein Sohn essen kann, anstatt dass ich einen Lohn bekomme", isst er und ist befreit [vom Zehnten, was er isst], aber seine Sohn isst und muss [den Zehnten]. [Wenn er sagte:] "Unter der Bedingung, dass ich während der Erntezeit und nach der Erntezeit von ihnen essen darf", während der Erntezeit isst er und ist [vom Zehnten] befreit, aber nach der Erntezeit isst er und ist erforderlich [um den Zehnten zu geben], da er nicht in einer von der Tora vorgeschriebenen Weise von ihnen isst. Dies ist die allgemeine Regel: Wer auf eine von der Tora vorgeschriebene Weise isst, ist [vom Zehnten] befreit, und wer nicht auf die von der Tora vorgeschriebene Weise isst, muss [den Zehnten].