ג חָרִיץ שֶׁהוּא עוֹבֵר בַּכֶּרֶם, עָמֹק עֲשָׂרָה וְרָחָב אַרְבָּעָה, רַבִּי אֱלִיעֶזֶר בֶּן יַעֲקֹב אוֹמֵר, אִם הָיָה מְפֻלָּשׁ מֵרֹאשׁ הַכֶּרֶם וְעַד סוֹפוֹ, הֲרֵי זֶה נִרְאֶה כְּבֵין שְׁנֵי כְרָמִים, וְזוֹרְעִים בְּתוֹכוֹ. וְאִם לָאו, הֲרֵי הוּא כְגָת. וְהַגַּת שֶׁבְּכֶרֶם עֲמֻקָּה עֲשָׂרָה וּרְחָבָה אַרְבָּעָה, רַבִּי אֱלִיעֶזֶר אוֹמֵר, זוֹרְעִים בְּתוֹכָהּ, וַחֲכָמִים אוֹסְרִים. שׁוֹמֵרָה שֶׁבַּכֶּרֶם, גְּבוֹהָה עֲשָׂרָה וּרְחָבָה אַרְבָּעָה, זוֹרְעִין בְּתוֹכָהּ. וְאִם הָיָה שֵׂעָר כּוֹתֵשׁ, אָסוּר:
3 Wenn ein Graben, der durch den Weinberg geht, zehn Handbreiten tief und vier breit ist, so sagt R. Elieser ben Jakob: Dafern er von einem Ende des Weinberges bis zum andern offen ist, wird er als zwischen zwei Weinbergen befindlich betrachtet und man darf darein säen; wo nicht, ist er als Kelter zu betrachten. Eine Kelter, die in einem Weinberge zehn Handbreiten tief und vier breit ist, sagt R. Elieser, darf man besäen. Die Weisen jedoch hielten es für unerlaubt. Auf eine Warte im Weinberge, welche zehn Handbreiten hoch und vier Handbreiten breit ist, darf man säen, wenn sich aber die Zweige darüberhin in einander schlingen, ist es verboten.