ח אֵין סוֹמְכִין לִשְׂדֵה תְבוּאָה חַרְדָּל וְחָרִיעַ, אֲבָל סוֹמְכִין לִשְׂדֵה יְרָקוֹת חַרְדָּל וְחָרִיעַ. וְסוֹמֵךְ לְבוּר, וּלְנִיר, וּלְגָפָה, וּלְדֶרֶךְ, וּלְגָדֵר גָּבוֹהַּ עֲשָׂרָה טְפָחִים, וּלְחָרִיץ שֶׁהוּא עָמֹק עֲשָׂרָה וְרָחָב אַרְבָּעָה, וּלְאִילָן שֶׁהוּא מֵסֵךְ עַל הָאָרֶץ, וּלְסֶלַע גָּבוֹהַּ עֲשָׂרָה וְרָחָב אַרְבָּעָה:
8 An ein Getreidefeld säe man nicht Senf und wilden Safran, wohl aber neben ein Kräuterfeld. Man darf auch (eine verschiedene Art) ansetzen: an eine brachliegende Stelle,an eine frisch umgeackerte Stelle des Feldes, an eine Steinwand, an einen Fussweg, an einen Zaun,der zehn Handbreit hoch ist, an einen Graben, der 10 Handbreit tief und 4 Handbreit breit ist, an einen Baum, der seine Zweige an der Erde hinzieht, und an einen Felsen, der zehn Handbreit hoch und vier Handbreit breit ist.