Mischna
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Tosefta zu Kilayim 2:8

אֵין סוֹמְכִין לִשְׂדֵה תְבוּאָה חַרְדָּל וְחָרִיעַ, אֲבָל סוֹמְכִין לִשְׂדֵה יְרָקוֹת חַרְדָּל וְחָרִיעַ. וְסוֹמֵךְ לְבוּר, וּלְנִיר, וּלְגָפָה, וּלְדֶרֶךְ, וּלְגָדֵר גָּבוֹהַּ עֲשָׂרָה טְפָחִים, וּלְחָרִיץ שֶׁהוּא עָמֹק עֲשָׂרָה וְרָחָב אַרְבָּעָה, וּלְאִילָן שֶׁהוּא מֵסֵךְ עַל הָאָרֶץ, וּלְסֶלַע גָּבוֹהַּ עֲשָׂרָה וְרָחָב אַרְבָּעָה:

Es ist verboten, Senf oder wilden Safran in der Nähe eines Getreidefeldes zu säen, aber Senf oder wilder Safran dürfen in der Nähe eines Gemüsefeldes gesät werden. Man kann [verschiedene Arten] in der Nähe eines Brachfeldes, eines gepflügten Feldes, eines [losen] Steinzauns, einer Straße, eines zehn Handbreiten hohen Zauns, eines zehn [Handbreiten] tiefen und vier [Handbreiten] breiten Grabens säen , ein Baum, der den Boden überschattet [seine Äste sind weniger als drei Handbreiten über dem Boden] oder ein Felsen, der zehn [Handbreiten] hoch und vier [Handbreiten] breit ist.

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