Mischna
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Tosefta zu Demai 2:1

וְאֵלּוּ דְבָרִים מִתְעַשְּׂרִין דְּמַאי בְּכָל מָקוֹם. הַדְּבֵלָה, וְהַתְּמָרִים, וְהֶחָרוּבִים, הָאֹרֶז, וְהַכַּמּוֹן. הָאֹרֶז שֶׁבְּחוּצָה לָאָרֶץ, כָּל הַמִּשְׁתַּמֵּשׁ מִמֶּנּוּ פָּטוּר:

Und dies sind die Dinge, die als Demai (Erzeugnis, aus dem es ungewiss ist, ob der Zehnte bereits genommen wurde) an jedem Ort zu zahlen sind : die gepressten Feigen und die Datteln und die Johannisbrotbäume, der Reis und der Kreuzkümmel. Reis, der außerhalb des Landes [Israels] angebaut wird, ist von jedem befreit, der ihn verwendet.

Tosefta Demai

Rice in its place (i.e., wherever it grows) is permitted [without tithing] in the harbor/suburb area (see Jastrow re חולת אנטכיא, following the GR"A) of Antioch. Rabbi Eliezer son of Rabbi Yosei says, "Rice in the harbor/suburb area of Antioch is permitted until Borek (=בורק, following the GR"A). (Cf. Dem. 2:1.)
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