Mischna
Mischna

Talmud zu Yevamot 6:4

כֹּהֵן גָּדוֹל לֹא יִשָּׂא אַלְמָנָה, בֵּין אַלְמָנָה מִן הָאֵרוּסִין, בֵּין אַלְמָנָה מִן הַנִּשּׂוּאִין, וְלֹא יִשָּׂא אֶת הַבּוֹגֶרֶת. רַבִּי אֱלִיעֶזֶר וְרַבִּי שִׁמְעוֹן מַכְשִׁירִין בְּבוֹגֶרֶת. לֹא יִשָּׂא אֶת מֻכַּת עֵץ. אֵרֵס אֶת הָאַלְמָנָה, וְנִתְמַנָּה לִהְיוֹת כֹּהֵן גָּדוֹל, יִכְנֹס. וּמַעֲשֶׂה בִיהוֹשֻׁעַ בֶּן גַּמְלָא שֶׁקִּדֵּשׁ אֶת מָרְתָא בַת בַּיְתוֹס, וּמִנָּהוּ הַמֶּלֶךְ לִהְיוֹת כֹּהֵן גָּדוֹל, וּכְנָסָהּ. שׁוֹמֶרֶת יָבָם שֶׁנָּפְלָה לִפְנֵי כֹהֵן הֶדְיוֹט, וְנִתְמַנָּה לִהְיוֹת כֹּהֵן גָּדוֹל, אַף עַל פִּי שֶׁעָשָׂה בָהּ מַאֲמָר, הֲרֵי זֶה לֹא יִכְנֹס. כֹּהֵן גָּדוֹל שֶׁמֵּת אָחִיו, חוֹלֵץ וְלֹא מְיַבֵּם:

Ein Hohepriester darf keine Witwe heiraten, sowohl eine Witwe aus Verlobung als auch eine Witwe aus Ehe. Und er darf keinen Bogereth heiraten (einen, der über die Jungfräulichkeit hinaus gereift ist), [wie geschrieben steht (3. Mose 21:14): "Und er, eine Frau in ihrer Jungfräulichkeit, soll er nehmen"—einen Bogereth auszuschließen, dessen jungfräuliche Zeichen teilweise verloren gehen (im Laufe der Reifung)] R. Eliezer und R. Shimon erlauben einen Bogereth. [Die Halacha stimmt nicht mit ihnen überein.] Er darf keinen Mukath etz (eine Jungfrau, die versehentlich entjungfert wurde) heiraten. Wenn er eine Witwe verlobt und zum Hohepriester ernannt wurde, kann er sie heiraten. Es geschah mit Yehoshua b. Gamla, dass er Marta, die Tochter des Baitus, verlobte und der König ihn zum Hohepriester ernannte, und er heiratete sie. Wenn ein Shomereth Yavam (eine Frau, die auf Yibum wartet) vor einem regulären Priester (für Yibum) fiel, wurde er zum Hohepriester ernannt—Selbst wenn er eine Ma'amar in ihr gemacht hätte, könnte er sie nicht heiraten. Wenn der Bruder eines Hohepriesters starb, gibt er ihr Chalitzah, aber er nimmt sie nicht in Yibum.

Jerusalem Talmud Gittin

MISHNAH: If it became public knowledge in town that she was preliminarily married, she is preliminarily married167If she had been unmarried, she cannot marry another man without receiving a divorce from the one to whom she is betrothed in the eyes of the public.; divorced, she is divorced168And could not marry a Cohen even if previously unmarried., except if there was an excuse. What would be an excuse? Mr. X divorced his wife conditionally169And the condition was not satisfied., or he threw valuables for preliminary marriage to her and it was doubtful whether it was closer to her than to him170A doubt whether a doubtful marriage was concluded has to be dismissed as irrelevant.; that is an excuse.
Ask RabbiBookmarkShareCopy
Vorheriger VersGanzes KapitelNächster Vers