Talmud zu Terumot 1:5
אֵין תּוֹרְמִין מִן הַלֶּקֶט, וּמִן הַשִּׁכְחָה, וּמִן הַפֵּאָה, וּמִן הַהֶפְקֵר, וְלֹא מִמַּעֲשֵׂר רִאשׁוֹן שֶׁנִּטְּלָה תְּרוּמָתוֹ, וְלֹא מִמַּעֲשֵׂר שֵׁנִי וְהֶקְדֵּשׁ שֶׁנִּפְדּוּ, וְלֹא מִן הַחַיָּב עַל הַפָּטוּר, וְלֹא מִן הַפָּטוּר עַל הַחַיָּב, וְלֹא מִן הַתָּלוּשׁ עַל הַמְחֻבָּר, וְלֹא מִן הַמְחֻבָּר עַל הַתָּלוּשׁ, וְלֹא מִן הֶחָדָשׁ עַל הַיָּשָׁן, וְלֹא מִן הַיָּשָׁן עַל הֶחָדָשׁ, וְלֹא מִפֵּרוֹת הָאָרֶץ עַל פֵּרוֹת חוּצָה לָאָרֶץ, וְלֹא מִפֵּרוֹת חוּצָה לָאָרֶץ עַל פֵּרוֹת הָאָרֶץ. וְאִם תָּרְמוּ, אֵין תְּרוּמָתָן תְּרוּמָה:
Man darf Terumah nicht von den Leket (gefallene Nachlese, die den Armen gegeben wurde) oder von den Shikhecha (vergessene Garben, die den Armen gegeben wurden) oder von der Pe'ah (Ecke des Feldes, die den Armen gegeben werden muss) beiseite legen. oder vom Hefker [ohne Besitzer] und nicht vom ersten Zehnten, dessen Terumah bereits genommen wurde, oder vom Ma'aser Sheni [zweiter Zehnte, der in Jerusalem gegessen werden muss] oder Hekdesh [geweihte Spende], der eingelöst wurde, und nicht von dem, was [in Terumah ] für das verpflichtet ist, was nicht verpflichtet ist, und nicht von dem, was nicht für das verpflichtet ist, was verpflichtet ist, und nicht von den Auserwählten zu den Ungewählten und nicht von den Ungewählten zu den Auserwählten; und nicht aus dem Chadash [Getreide aus dem laufenden Jahr, das man nicht essen darf ] für den Yashan [Getreide aus dem Vorjahr, das man essen darf], und nicht aus dem Yashan für den Chadash und nicht aus den Früchten von das Land [für Israel] für Früchte von außerhalb des Landes und nicht für Früchte von außerhalb des Landes für Früchte des Landes. Und wenn man Terumah [von diesen Arten von Produkten] beiseite gelegt hat , ist seine Terumah keine [gültige] Terumah .
Jerusalem Talmud Orlah
Jerusalem Talmud Challah
If a qab of new grain and one of old bit one another38While two doughts together are obligated for ḥallah as noted in the previous Halakhah, it is forbidden to give heave from one year’s harvest for another year’s (Mishnah Terumot 1:5). Everybody agrees that ḥallah must be given from both kinds of grain; the question is only how this has to be done., Rebbi Ismael says one should take from the middle but the Sages prohibit this. If somebody takes ḥallah from a single qab, Rebbi Aqiba declares it to be ḥallah but the Sages say, it is not ḥallah.
If ḥallah of two qabim was taken separately, when he then combinrd them together into one dough, Rebbi Aqiba exempts but the Sages obligate; it turns out that the severity39Of R. Aqiba who treats ḥallah from less than the minimal volume as genuine ḥallah. becomes a leniency.