Mischna
Mischna

Talmud zu Sotah 3:4

אֵינָהּ מַסְפֶּקֶת לִשְׁתּוֹת עַד שֶׁפָּנֶיהָ מוֹרִיקוֹת וְעֵינֶיהָ בּוֹלְטוֹת וְהִיא מִתְמַלֵּאת גִּידִין, וְהֵם אוֹמְרִים הוֹצִיאוּהָ הוֹצִיאוּהָ, שֶׁלֹּא תְטַמֵּא הָעֲזָרָה. אִם יֶשׁ לָהּ זְכוּת, הָיְתָה תוֹלָה לָהּ. יֵשׁ זְכוּת תּוֹלָה שָׁנָה אַחַת, יֵשׁ זְכוּת תּוֹלָה שְׁתֵּי שָׁנִים, יֵשׁ זְכוּת תּוֹלָה שָׁלשׁ שָׁנִים. מִכָּאן אוֹמֵר בֶּן עַזַּאי, חַיָּב אָדָם לְלַמֵּד אֶת בִּתּוֹ תוֹרָה, שֶׁאִם תִּשְׁתֶּה, תֵּדַע שֶׁהַזְּכוּת תּוֹלָה לָהּ. רַבִּי אֱלִיעֶזֶר אוֹמֵר, כָּל הַמְלַמֵּד אֶת בִּתּוֹ תוֹרָה, כְּאִלּוּ מְלַמְּדָהּ תִּפְלוּת. רַבִּי יְהוֹשֻׁעַ אוֹמֵר, רוֹצָה אִשָּׁה בְקַב וְתִפְלוּת מִתִּשְׁעָה קַבִּין וּפְרִישׁוּת. הוּא הָיָה אוֹמֵר, חָסִיד שׁוֹטֶה, וְרָשָׁע עָרוּם, וְאִשָּׁה פְרוּשָׁה, וּמַכּוֹת פְּרוּשִׁין, הֲרֵי אֵלּוּ מְכַלֵּי עוֹלָם:

Sie trinkt kaum zu Ende, bevor ihr Gesicht grün wird, ihre Augen sich ausbeulen und sie mit Sehnen (oder "Venen") gefüllt zu sein scheint, und sie [die Priester] sagen: "Entferne sie, entferne sie!" so beschmutzt sie den Hof nicht. Wenn sie Verdienst hat, würde es [die oben beschriebenen Effekte] für sie ausgesetzt. Es gibt Verdienste, die für ein Jahr ausgesetzt sind, es gibt Verdienste, die für zwei Jahre ausgesetzt sind, es gibt Verdienste, die für drei Jahre ausgesetzt sind. Von hier aus sagt Ben Azai: Ein Mann ist verpflichtet, seine Tochter Tora zu unterrichten, denn wenn sie [als mutmaßliche Ehebrecherin] trinkt, wird sie wissen, dass das Verdienst es für sie aufhebt. Rabbi Eli'ezer sagt: Wer seine Tochter Tora lehrt, wird so betrachtet, als ob er ihre Dummheit lehrte. Rabbi Yehoshua sagt: Eine Frau wünscht sich ein Kav und Dummheit mehr als neun Kavs und Abstinenz. Er würde sagen: Ein törichter frommer Mann, ein gerissener böser Mann, eine [übermäßig] abstinente Frau und die Selbstgeißelung der Asketen, all dies zerstören die Welt.

Jerusalem Talmud Chagigah

7The same text is in Soṭah3:4 (Notes 107–109, ס); Avot dR. Nathan A Chap. 18. As it was stated: It happened that Rebbi Joḥanan ben Beroqa and Rebbi Eleazar Ḥasma were walking from Jabneh to Lydda when they were visiting Rebbi Joshua in Beqi`in8An unidentified place. It cannot be the place of the same name in Galilee.. He asked them, what was new today in the House of Study? They said to him, we all are your students and drink from your waters. He said to them, even so, it is impossible that there not be a new idea every day in the House of Study. Who stayed there over the Sabbath? They said to him, Rebbi Eleazar ben Azariah. And what was his text? Assemble the people, men, women, and toddlers. He started by saying, since men come to learn and women to listen, why do the toddlers come? It must be to give a reward to those who bring them. He said to them, a generation is not orphaned which counts Rebbi Eleazar ben Azariah among them.
Ask RabbiBookmarkShareCopy
Vorheriger VersGanzes KapitelNächster Vers