Mischna
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Talmud zu Sotah 1:3

וְאֵלּוּ אֲסוּרוֹת מִלֶּאֱכֹל בַּתְּרוּמָה, הָאוֹמֶרֶת טְמֵאָה אֲנִי לְךָ, וְשֶׁבָּאוּ עֵדִים שֶׁהִיא טְמֵאָה, וְהָאוֹמֶרֶת אֵינִי שׁוֹתָה, וְשֶׁבַּעְלָהּ אֵינוֹ רוֹצֶה לְהַשְׁקוֹתָהּ, וְשֶׁבַּעְלָהּ בָּא עָלֶיהָ בַדֶּרֶךְ. כֵּיצַד עוֹשֶׂה לָהּ, מוֹלִיכָהּ לְבֵית דִּין שֶׁבְּאוֹתוֹ מָקוֹם, וּמוֹסְרִין לוֹ שְׁנֵי תַלְמִידֵי חֲכָמִים, שֶׁמָּא יָבֹא עָלֶיהָ בַּדֶּרֶךְ. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, בַּעְלָהּ נֶאֱמָן עָלֶיהָ:

Und diesen [Frauen] ist es verboten, Terumah zu essen : einer, der sagt "Ich bin unrein für dich"; eine, für die Zeugen aussagten, dass sie unrein war; einer, der sagt "Ich werde [das bittere Wasser] nicht trinken"; einer, dessen Ehemann sie nicht zum Trinken bringen will [das bittere Wasser]; einer, dessen Ehemann auf dem Weg [zu dem Gericht, an dem die Sotah-Zeremonie durchgeführt werden würde] Beziehungen zu ihr hatte. Und wie verhält er sich ihr gegenüber? Er bringt sie zu dem Gericht, das sich an diesem Ort befindet, und sie weisen ihm zwei weise Gelehrte zu, damit er unterwegs keine Beziehung zu ihr hat. Rabbi Yehudah sagt: Ihrem Ehemann wird in Bezug auf sie vertraut.

Jerusalem Talmud Ketubot

And even a minor. Rebbi Immi in the name of Rebbi Joshua ben Levi: Even a minor, even a relative. Even an underage relative? Let us hear from the following: Ḥananiah from Cartes172In the parallel in the Babli, 27b, the story is told by a R. Ḥanina from Carthage (or Carthagena). was kidnapped, he, his son, and his wife. They came before Rebbi Ḥanina who did not receive them. They came before Rebbi Joshua ben Levi who received them173He let the husband, a Cohen, stay married to his wife on the testimony of his own underage son. The Babli disagrees, 27b, and admits the testimony of children and family slaves only if given spontaneously, without being asked; certainly not in the court of a rabbi.. This implies, even an underage relative.
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