Talmud zu Sotah 1:3
וְאֵלּוּ אֲסוּרוֹת מִלֶּאֱכֹל בַּתְּרוּמָה, הָאוֹמֶרֶת טְמֵאָה אֲנִי לְךָ, וְשֶׁבָּאוּ עֵדִים שֶׁהִיא טְמֵאָה, וְהָאוֹמֶרֶת אֵינִי שׁוֹתָה, וְשֶׁבַּעְלָהּ אֵינוֹ רוֹצֶה לְהַשְׁקוֹתָהּ, וְשֶׁבַּעְלָהּ בָּא עָלֶיהָ בַדֶּרֶךְ. כֵּיצַד עוֹשֶׂה לָהּ, מוֹלִיכָהּ לְבֵית דִּין שֶׁבְּאוֹתוֹ מָקוֹם, וּמוֹסְרִין לוֹ שְׁנֵי תַלְמִידֵי חֲכָמִים, שֶׁמָּא יָבֹא עָלֶיהָ בַּדֶּרֶךְ. רַבִּי יְהוּדָה אוֹמֵר, בַּעְלָהּ נֶאֱמָן עָלֶיהָ:
Und diesen [Frauen] ist es verboten, Terumah zu essen : einer, der sagt "Ich bin unrein für dich"; eine, für die Zeugen aussagten, dass sie unrein war; einer, der sagt "Ich werde [das bittere Wasser] nicht trinken"; einer, dessen Ehemann sie nicht zum Trinken bringen will [das bittere Wasser]; einer, dessen Ehemann auf dem Weg [zu dem Gericht, an dem die Sotah-Zeremonie durchgeführt werden würde] Beziehungen zu ihr hatte. Und wie verhält er sich ihr gegenüber? Er bringt sie zu dem Gericht, das sich an diesem Ort befindet, und sie weisen ihm zwei weise Gelehrte zu, damit er unterwegs keine Beziehung zu ihr hat. Rabbi Yehudah sagt: Ihrem Ehemann wird in Bezug auf sie vertraut.